<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/feedall" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>LaKo Wien: Alles</title>
            <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/feedall</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>http://antragsschmiede.junos.at/web/ximvschuelerinnen/page/files/Logo+Antragsschmiede.png</url>
                <title>LaKo Wien: Alles</title>
                <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/feedall</link>
            </image><item>
                        <title>A3NEU2: Schluss mit dem roten Wien! Wirtschaftliche Liberalisierung für die Hauptstadt</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/Schluss_mit_dem_roten_Wien_Wirtschaftliche_Liberalisierung_fuer_die_Ha-3496</link>
                        <author>Landeskongress Wien (beschlossen am: 09.07.2022)</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/Schluss_mit_dem_roten_Wien_Wirtschaftliche_Liberalisierung_fuer_die_Ha-3496</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aus liberaler Sicht bildet die freie Marktwirtschaft einen der Eckpfeiler einer freien und prosperierenden Gesellschaft. Folglich müssen staatliche Eingriffe, die die individuelle Freiheit beschneiden, überzeugend gerechtfertigt und auf ihre Notwendigkeit geprüft werden. Gerade all jene, die für unseren Wohlstand sorgen, werden durch hohe Besteuerung, überschießende Regulierung und Bürokratismus bei Wohlstand schaffenden Tätigkeiten behindert. Es handelt sich dabei aber nicht nur um wirtschaftliche Hürden, sondern oftmals auch um starke Einschnitte in Privateigentum und Vertragsfreiheit, die wir ablehnen.<br><br>
Ziel des Antrags ist die Verankerung der Grundsätze Effizienz, Wettbewerb und Liberalismus in der Wiener Stadtpolitik. Die folgenden Maßnahmen sind langfristig gedacht und sollen etwaige nötige öffentliche Investitionen, die kurz- und mittelfristig unrentabel sind, nicht ausschließen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Steuern:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern, dass die Stadt Wien die Steuer- bzw. Abgabenlast dort mindert, wo sie die Kompetenz dazu besitzt. Wir begrüßen hier die Abschaffung der “Luftsteuer” durch die Stadtregierung - es muss jedoch noch mehr passieren, besteht doch zum Beispiel noch immer eine “U-Bahn-Steuer”. Ganz allgemein sollte der Spielraum, den die Stadt Wien hinsichtlich steuerlicher Entlastungen besitzt, möglichst ausgereizt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Schulden:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem Ende der Pandemie sollte im Sinne der Generationengerechtigkeit das Anhäufen von Schulden beendet werden. Zwischen 2008 und 2020 hat sich die Schuldenquote der Stadt Wien vervierfacht. Diese Tendenz finden wir äußerst besorgniserregend, gehen Schulden doch immer auf Lasten der nächsten Generation.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Experten vom Rechnungshof gehen davon aus, dass mit dem Netz an stadteigenen Unternehmen (Wiener Wohnen, Wien Kanal usw) die Stadt für weitere zwei Milliarden haftet. Neben dem mittelfristigen Senken der Schuldenquote braucht es also auch mehr Transparenz in der indirekten Verschuldung der Stadt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um dem populistischen Schuldenmachen auf Kosten der nächsten Generationen einen Riegel vorzuschieben, fordern wir ebenfalls eine Schuldenbremse in der Stadtverfassung. Selbstverständlich sollte hier auch die nötige Flexibilität gewährleistet sein, um auf wirtschaftliche Krisen gebührend reagieren zu können - diese Wiener Schuldenquote sollte sich an der von uns geforderten Schuldenquote auf Bundesebene orientieren. Zugleich sollen Erlöse aus der weiter unten geforderten umfassenden Privatisierungsoffensive der Stadt zu 50% in den Abbau der Stadtschulden fließen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Einsparungen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um geminderte Abgabenlast und ausgeglichenen Haushalt zu finanzieren muss die Stadt Wien die ihr zur Verfügung stehenden Mittel effizient und sparsam einsetzen. Möglichkeiten zu Einsparungen gibt es ausreichend. Unter anderem lässt sich das politische System schlanker gestalten<sup>1</sup> (Abschaffung der Bezirksvorsteher-Stellvertreter und der nicht amtsführenden Stadträte, usw.), auch die Inserate<sup>2</sup> sollten drastisch zurückgefahren und nach transparenten und nachvollziehbaren Regeln vergeben werden. Des Weiteren ist die systematische verfrühte Pensionierung von Bediensteten der Stadt Wien (&amp; ausgegliederten Unternehmen) so rasch wie möglich abzustellen. Die üppigen Förderungen der Stadt Wien sind zu durchforsten und auf Notwendigkeit und Zweckmäßigkeit zu überprüfen. Ferner ist die Wiener Verwaltung reformbedürftig, so sollen unter anderem die Vorschläge des “Wien neu denken” Programms offengelegt, geprüft und bei Sinnhaftigkeit rasch umgesetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Deregulierung:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sprechen uns im Allgemeinen dafür aus Bürokratie und wirtschaftslenkende Gesetze auf das notwendige Minimum zu reduzieren. Um dies langfristig sicherzustellen, schlagen wir die folgenden beiden Maßnahmen vor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>„One in, two out“: Für jede neue wirtschaftslenkende Regulierung müssen zwei alte gestrichen werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>„Sunset Clause“: Maßnahmen zur Wirtschaftslenkung müssen allgemein mit einem Ablaufdatum versehen werden. So wird sichergestellt, dass diese regelmäßig gerechtfertigt und auf Aktualität und Notwendigkeit überprüft werden müssen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neben solchen Regulierungen, die die Vertragsfreiheit beschneiden und das Wirken des Marktes aktiv behindern, ist auch das hohe Ausmaß sinnloser Bürokratie und Überregulierung für kleine Betriebe in der Stadt Wien massiv zurückzufahren. Gesetze, wie beispielsweise das Tanzschulgesetz oder das Buschenschankgesetz, sollen daher ersatzlos gestrichen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Stadt schläft nie - so geht das Sprichwort. Auf Wien scheint das nicht zuzutreffen. Spätestens am Sonntag schläft den ganzen Tag alles - und das nicht weil keine Geschäfte öffnen wollen, sondern weil fast niemand öffnen darf. Wir halten genau das für ein klassisches Beispiel von Überregulierung. Ganz allgemein halten wir staatlich verordnete Öffnungszeiten für verfehlt. Für Arbeitnehmer_innenschutz wird mit einer Begrenzung der Arbeitszeit gesorgt - Öffnungsbeschränkungen sind hier nicht nur überflüssig, sondern schränken unsere Freiheit als Arbeitnehmer und Arbeitgeber unverhältnismäßig ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Selbst wenn die allgemeinen Öffnungszeiten Bundesmaterie sind, ist die Stadt Wien in der Pflicht. Sie hat es in der Hand, mit der Schaffung von sogenannten Tourismuszonen die Öffnungszeiten an die Nachfrage anzupassen. Wir fordern, dass mittelfristig ganz Wien zur Tourismuszone mit erlaubter Sonntagsöffnungen wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Let´s privatise it! auf Wienerisch</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stadteigene Betriebe sind uns wie jede privatwirtschaftliche Tätigkeit der Stadt ein Dorn im Auge. Für uns als Liberale ist glasklar, dass die Stadt nicht die bessere Unternehmerin ist, sondern durch stadteigene Betriebe die Möglichkeiten für Korruption, Freunderlwirtschaft und Steuergeldverschwendung steigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Stadt Wien sollte also kontinuierlich ihre Beteiligungen an privatwirtschaftlich tätigen Unternehmen abbauen. Wir fordern hierzu in Anlehnung an unsere bundesweite Privatisierungsinitiative die Schaffung von mehreren neuen Vehikeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Beteiligungen der Stadt im Kulturbereich werden in eine Wien-Stiftung zusammengefasst. Aus den Mitteln des Privatisierungserlös soll hier eine Anstoßdotierung in angemessener Höhe bereitgestellt werden. In Folge bleibt die Wien-Stiftung zwar in Stadtbesitz, es wird bei der Besetzung der Verwaltungsgremien auf Überparteilichkeit geachtet werden - insbesondere bei den wichtigsten Positionen wollen wir, dass die Personen nach vorangegangenen öffentlichen Hearings mit ⅔-Mehrheit im Landtag bestellt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Beteiligungen an stadtrelevanten Infrastrukturbetrieben und wichtigen Betrieben der kommunalen Verwaltung (Wien Kanäle aber auch Wiener Wohnen zB) sollten in die Stadtverwaltung eingegliedert werden. Dadurch müssen sie höheren Transparenzstandards entsprechen und werden einer effektiveren politischen Kontrolle ausgesetzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es gilt hier auch, möglichst zwischen dem Erhalt und der Entwicklung von Infrastruktur und ihrer Nutzung zu privatwirtschaftlichen Zwecken zu unterscheiden. So sollten die Wiener Linien in eine Infrastruktur-GmbH umgewandelt werden - die Betreibung von nicht schienengebundenen Linien sollte jedoch in regelmäßigen Abständen neu ausgeschrieben werden. Der Endkunde kann weiterhin die gewohnten Tickets erwerben (Jahreskarte, Klimaticket usw), die Stadt beauftragt aber private Unternehmen, die einzelnen Linien zu betreiben. Dadurch kann man Wettbewerb in den vitalen Sektor des ÖPNV bringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle weiteren Unternehmungen der Stadt Wien sollten in eine Privatisierungsagentur (eine AG in Besitz des Landes) zusammengefasst werden. Ihr Auftrag ist die mittelfristige Privatisierung aller in ihr zusammengefassten Beteiligungen der Stadt. Insbesondere gilt es hier jeglichen privatwirtschaftlichen Business-to-Customer Tätigkeiten ein Ende zu bereiten. Wein anzubauen, wie es die Stadt Wien mit dem Weingut Cobenzl tut, gehört zum Beispiel ganz und gar nicht zum Tätigkeitsbereich der Stadt, wie er uns vorschwebt. Selbiges gilt auch für die Produktion von Mehl und Brot.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Fußnoten:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><sup>1 </sup>Siehe JUNOS-Wien-Beschluss: „Gehaltskürzung für Wiener Politiker“.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><sup>2 </sup>vgl. JUNOS-Beschluss “Maßnahmen für eine saubere Politik”.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><sup>3</sup> Vgl JUNOS-Beschluss “Let´s privatise it”.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 15:58:53 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3NEU: Schluss mit dem roten Wien! Wirtschaftliche Liberalisierung für die Hauptstadt</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/541</link>
                        <author></author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/541</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aus liberaler Sicht bildet die freie Marktwirtschaft einen der Eckpfeiler einer freien und prosperierenden Gesellschaft. Folglich müssen staatliche Eingriffe, die die individuelle Freiheit beschneiden, überzeugend gerechtfertigt und auf ihre Notwendigkeit geprüft werden. Gerade all jene, die für unseren Wohlstand sorgen, werden durch hohe Besteuerung, überschießende Regulierung und Bürokratismus bei Wohlstand schaffenden Tätigkeiten behindert. Es handelt sich dabei aber nicht nur um wirtschaftliche Hürden, sondern oftmals auch um starke Einschnitte in Privateigentum und Vertragsfreiheit, die wir ablehnen.<br><br>
Ziel des Antrags ist die Verankerung der Grundsätze Effizienz, Wettbewerb und Liberalismus in der Wiener Stadtpolitik. Die folgenden Maßnahmen sind langfristig gedacht und sollen etwaige nötige öffentliche Investitionen, die kurz- und mittelfristig unrentabel sind, nicht ausschließen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Steuern:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern, dass die Stadt Wien die Steuer- bzw. Abgabenlast dort mindert, wo sie die Kompetenz dazu besitzt. Wir begrüßen hier die Abschaffung der “Luftsteuer” durch die Stadtregierung - es muss jedoch noch mehr passieren, besteht doch zum Beispiel noch immer eine “U-Bahn-Steuer”. Ganz allgemein sollte der Spielraum, den die Stadt Wien hinsichtlich steuerlicher Entlastungen besitzt, möglichst ausgereizt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Schulden:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem Ende der Pandemie sollte im Sinne der Generationengerechtigkeit das Anhäufen von Schulden beendet werden. Zwischen 2008 und 2020 hat sich die Schuldenquote der Stadt Wien vervierfacht. Diese Tendenz finden wir äußerst besorgniserregend, gehen Schulden doch immer auf Lasten der nächsten Generation.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Experten vom Rechnungshof gehen davon aus, dass mit dem Netz an stadteigenen Unternehmen (Wiener Wohnen, Wien Kanal usw) die Stadt für weitere zwei Milliarden haftet. Neben dem mittelfristigen Senken der Schuldenquote braucht es also auch mehr Transparenz in der indirekten Verschuldung der Stadt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um dem populistischen Schuldenmachen auf Kosten der nächsten Generationen einen Riegel vorzuschieben, fordern wir ebenfalls eine Schuldenbremse in der Stadtverfassung. Selbstverständlich sollte hier auch die nötige Flexibilität gewährleistet sein, um auf wirtschaftliche Krisen gebührend reagieren zu können - diese Wiener Schuldenquote sollte sich an der von uns geforderten Schuldenquote auf Bundesebene orientieren. Zugleich sollen Erlöse aus der weiter unten geforderten umfassenden Privatisierungsoffensive der Stadt zu 50% in den Abbau der Stadtschulden fließen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Einsparungen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um geminderte Abgabenlast und ausgeglichenen Haushalt zu finanzieren muss die Stadt Wien die ihr zur Verfügung stehenden Mittel effizient und sparsam einsetzen. Möglichkeiten zu Einsparungen gibt es ausreichend. Unter anderem lässt sich das politische System schlanker gestalten<sup>1</sup> (Abschaffung der Bezirksvorsteher-Stellvertreter und der nicht amtsführenden Stadträte, usw.), auch die Inserate<sup>2</sup> sollten drastisch zurückgefahren und nach transparenten und nachvollziehbaren Regeln vergeben werden. Des Weiteren ist die systematische verfrühte Pensionierung von Bediensteten der Stadt Wien (&amp; ausgegliederten Unternehmen) so rasch wie möglich abzustellen. Die üppigen Förderungen der Stadt Wien sind zu durchforsten und auf Notwendigkeit und Zweckmäßigkeit zu überprüfen. Ferner ist die Wiener Verwaltung reformbedürftig, so sollen unter anderem die Vorschläge des “Wien neu denken” Programms offengelegt, geprüft und bei Sinnhaftigkeit rasch umgesetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Deregulierung:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sprechen uns im Allgemeinen dafür aus Bürokratie und wirtschaftslenkende Gesetze auf das notwendige Minimum zu reduzieren. Um dies langfristig sicherzustellen, schlagen wir die folgenden beiden Maßnahmen vor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>„One in, two out“: Für jede neue wirtschaftslenkende Regulierung müssen zwei alte gestrichen werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>„Sunset Clause“: Maßnahmen zur Wirtschaftslenkung müssen allgemein mit einem Ablaufdatum versehen werden. So wird sichergestellt, dass diese regelmäßig gerechtfertigt und auf Aktualität und Notwendigkeit überprüft werden müssen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neben solchen Regulierungen, die die Vertragsfreiheit beschneiden und das Wirken des Marktes aktiv behindern, ist auch das hohe Ausmaß sinnloser Bürokratie und Überregulierung für kleine Betriebe in der Stadt Wien massiv zurückzufahren. Gesetze, wie beispielsweise das Tanzschulgesetz oder das Buschenschankgesetz, sollen daher ersatzlos gestrichen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Stadt schläft nie - so geht das Sprichwort. Auf Wien scheint das nicht zuzutreffen. Spätestens am Sonntag schläft den ganzen Tag alles - und das nicht weil keine Geschäfte öffnen wollen, sondern weil fast niemand öffnen darf. Wir halten genau das für ein klassisches Beispiel von Überregulierung. Ganz allgemein halten wir staatlich verordnete Öffnungszeiten für verfehlt. Für Arbeitnehmer_innenschutz wird mit einer Begrenzung der Arbeitszeit gesorgt - Öffnungsbeschränkungen sind hier nicht nur überflüssig, sondern schränken unsere Freiheit als Arbeitnehmer und Arbeitgeber unverhältnismäßig ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Selbst wenn die allgemeinen Öffnungszeiten Bundesmaterie sind, ist die Stadt Wien in der Pflicht. Sie hat es in der Hand, mit der Schaffung von sogenannten Tourismuszonen die Öffnungszeiten an die Nachfrage anzupassen. Wir fordern, dass mittelfristig ganz Wien zur Tourismuszone mit erlaubter Sonntagsöffnungen wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Let´s privatise it! auf Wienerisch</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stadteigene Betriebe sind uns wie jede privatwirtschaftliche Tätigkeit der Stadt ein Dorn im Auge. Für uns als Liberale ist glasklar, dass die Stadt nicht die bessere Unternehmerin ist, sondern durch stadteigene Betriebe die Möglichkeiten für Korruption, Freunderlwirtschaft und Steuergeldverschwendung steigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Stadt Wien sollte also kontinuierlich ihre Beteiligungen an privatwirtschaftlich tätigen Unternehmen abbauen. Wir fordern hierzu in Anlehnung an unsere bundesweite Privatisierungsinitiative die Schaffung von mehreren neuen Vehikeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Beteiligungen der Stadt im Kulturbereich werden in eine Wien-Stiftung zusammengefasst. Aus den Mitteln des Privatisierungserlös soll hier eine Anstoßdotierung in angemessener Höhe bereitgestellt werden. In Folge bleibt die Wien-Stiftung zwar in Stadtbesitz, es wird bei der Besetzung der Verwaltungsgremien auf Überparteilichkeit geachtet werden - insbesondere bei den wichtigsten Positionen wollen wir, dass die Personen nach vorangegangenen öffentlichen Hearings mit ⅔-Mehrheit im Landtag bestellt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Beteiligungen an stadtrelevanten Infrastrukturbetrieben und wichtigen Betrieben der kommunalen Verwaltung (Wien Kanäle aber auch Wiener Wohnen zB) sollten in die Stadtverwaltung eingegliedert werden. Dadurch müssen sie höheren Transparenzstandards entsprechen und werden einer effektiveren politischen Kontrolle ausgesetzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es gilt hier auch, möglichst zwischen dem Erhalt und der Entwicklung von Infrastruktur und ihrer Nutzung zu privatwirtschaftlichen Zwecken zu unterscheiden. So sollten die Wiener Linien in eine Infrastruktur-GmbH umgewandelt werden - die Betreibung von nicht schienengebundenen Linien sollte jedoch in regelmäßigen Abständen neu ausgeschrieben werden. Der Endkunde kann weiterhin die gewohnten Tickets erwerben (Jahreskarte, Klimaticket usw), die Stadt beauftragt aber private Unternehmen, die einzelnen Linien zu betreiben. Dadurch kann man Wettbewerb in den vitalen Sektor des ÖPNV bringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle weiteren Unternehmungen der Stadt Wien sollten in eine Privatisierungsagentur (eine AG in Besitz des Landes) zusammengefasst werden. Ihr Auftrag ist die mittelfristige Privatisierung aller in ihr zusammengefassten Beteiligungen der Stadt. Insbesondere gilt es hier jeglichen privatwirtschaftlichen Business-to-Customer Tätigkeiten ein Ende zu bereiten. Wein anzubauen, wie es die Stadt Wien mit dem Weingut Cobenzl tut, gehört zum Beispiel ganz und gar nicht zum Tätigkeitsbereich der Stadt, wie er uns vorschwebt. Selbiges gilt auch für die Produktion von Mehl und Brot.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Fußnoten:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><sup>1 </sup>Siehe JUNOS-Wien-Beschluss: „Gehaltskürzung für Wiener Politiker“.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><sup>2 </sup>vgl. JUNOS-Beschluss “Maßnahmen für eine saubere Politik”.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><sup>3</sup> Vgl JUNOS-Beschluss “Let´s privatise it”.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 15:58:02 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä12 zu A3: Schluss mit dem roten Wien! Wirtschaftliche Liberalisierung für die Hauptstadt</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/698</link>
                        <author>Stefan Schett</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/698</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_99_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 8 einfügen:</h4><div><p>dabei aber nicht nur um wirtschaftliche Hürden, sondern oftmals auch um starke Einschnitte in Privateigentum und Vertragsfreiheit, die wir ablehnen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Ziel des Antrags ist die Verankerung der Grundsätze Effizienz, Wettbewerb und Liberalismus in der Wiener Stadtpolitik. Die folgenden Maßnahmen sind langfristig gedacht und sollen etwaige nötige öffentliche Investitionen, die kurz- und mittelfristig unrentabel sind, nicht ausschließen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Konkrete Zielsetzung des Antrags für klarere Kommunikation.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 15:04:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 zu A3: Schluss mit dem roten Wien! Wirtschaftliche Liberalisierung für die Hauptstadt</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/692</link>
                        <author>Maximilian Oberhammer</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/692</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_99_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 76 bis 78 löschen:</h4><div><p>ein Dorn im Auge. Für uns als Liberale ist glasklar, dass die Stadt nicht die bessere Unternehmerin ist, sondern durch stadteigene Betriebe <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nur </del>die Möglichkeiten für Korruption, Freunderlwirtschaft und Steuergeldverschwendung </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 14:57:55 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu A3: Schluss mit dem roten Wien! Wirtschaftliche Liberalisierung für die Hauptstadt</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/691</link>
                        <author>Anna S.</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/691</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_99_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 50 bis 51 löschen:</h4><div><ul><li value="1"><p>„One in, two out“: Für jede neue wirtschaftslenkende Regulierung müssen zwei alte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(aus demselben Gebiet?) </del>gestrichen werden.</p></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 14:57:09 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu A3: Schluss mit dem roten Wien! Wirtschaftliche Liberalisierung für die Hauptstadt</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/690</link>
                        <author>Ines Holzegger</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/690</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_99_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 101 bis 104 löschen:</h4><div><p>Nutzung zu privatwirtschaftlichen Zwecken zu unterscheiden. So sollten die Wiener Linien in eine Infrastruktur-GmbH umgewandelt werden - die Betreibung der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einzelnen </del>Linien sollte jedoch in regelmäßigen Abständen neu ausgeschrieben werden. Der Endkunde kann weiterhin die gewohnten Tickets erwerben (Jahreskarte, </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 14:54:13 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu A3: Schluss mit dem roten Wien! Wirtschaftliche Liberalisierung für die Hauptstadt</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/689</link>
                        <author>Maximilian Oberhammer</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/689</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_99_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 101 bis 104:</h4><div><p>Nutzung zu privatwirtschaftlichen Zwecken zu unterscheiden. So sollten die Wiener Linien in eine Infrastruktur-GmbH umgewandelt werden - die Betreibung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">von</ins> einzelnen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nicht schienengebundenen </ins>Linien sollte jedoch in regelmäßigen Abständen neu ausgeschrieben werden. Der Endkunde kann weiterhin die gewohnten Tickets erwerben (Jahreskarte, </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 14:53:11 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu A3: Schluss mit dem roten Wien! Wirtschaftliche Liberalisierung für die Hauptstadt</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/688</link>
                        <author>Maximilian Oberhammer</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/688</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_99_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 100 bis 107 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es gilt hier auch, möglichst zwischen dem Erhalt von Infrastruktur und ihrer Nutzung zu privatwirtschaftlichen Zwecken zu unterscheiden. So sollten die Wiener Linien in eine Infrastruktur-GmbH umgewandelt werden - die Betreibung der einzelnen Linien sollte jedoch in regelmäßigen Abständen neu ausgeschrieben werden. Der Endkunde kann weiterhin die gewohnten Tickets erwerben (Jahreskarte, Klimaticket usw), die Stadt beauftragt aber private Unternehmen, die einzelnen Linien zu betreiben. Dadurch kann man Wettbewerb in den vitalen Sektor des ÖPNV bringen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 14:45:40 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A3: Schluss mit dem roten Wien! Wirtschaftliche Liberalisierung für die Hauptstadt</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/687</link>
                        <author>Ines Holzegger</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/687</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_99_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 63 bis 65 einfügen:</h4><div><p>zuzutreffen. Spätestens am Sonntag schläft den ganzen Tag alles - und das nicht weil keine Geschäfte öffnen wollen, sondern weil <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">fast </ins>niemand öffnen darf. Wir halten genau das für ein klassisches Beispiel von Überregulierung. Ganz allgemein </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 14:45:27 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu A3: Schluss mit dem roten Wien! Wirtschaftliche Liberalisierung für die Hauptstadt</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/686</link>
                        <author>Benedikt Flasch</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/686</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_99_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 50 bis 51 löschen:</h4><div><ul><li><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">„One in, two out“: Für jede neue wirtschaftslenkende Regulierung müssen zwei alte (aus demselben Gebiet?) gestrichen werden.</p></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 14:42:12 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A3: Schluss mit dem roten Wien! Wirtschaftliche Liberalisierung für die Hauptstadt</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/685</link>
                        <author>Stefan Schett</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/685</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_99_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 38 bis 40 einfügen:</h4><div><p>Bezirksvorsteher-Stellvertreter und der nicht amtsführenden Stadträte, usw.), auch die Inserate<sup>2</sup> sollten drastisch zurückgefahren <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und nach transparenten und nachvollziehbaren Regeln vergeben </ins>werden. Des Weiteren ist die systematische verfrühte Pensionierung von Bediensteten der Stadt Wien (&amp; </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>&quot;Weniger&quot; Inserate alleine ist kein Allheilmittel. Das würde ermöglichen, dass die Wiener Stadtpolitik (in welcher Konstellation auch immer) Qualitätsmedien mit einer Zuckerbrot-und-Peitsche-Strategie die &quot;inoffizielle Medienförderung&quot; entzieht, wenn die kritisch über die Stadt, die Regierung oder die stadtnahe Wirtschaft berichten. Es braucht einen klaren Rahmen, wie/wo inseriert wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 14:40:52 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A3: Schluss mit dem roten Wien! Wirtschaftliche Liberalisierung für die Hauptstadt</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/684</link>
                        <author>Maximilian Oberhammer</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/684</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_99_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 100 bis 101 einfügen:</h4><div><p>Es gilt hier auch, möglichst zwischen dem Erhalt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und der Entwicklung </ins>von Infrastruktur und ihrer Nutzung zu privatwirtschaftlichen Zwecken zu unterscheiden. So sollten die </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 14:37:10 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A3: Schluss mit dem roten Wien! Wirtschaftliche Liberalisierung für die Hauptstadt</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/683</link>
                        <author>Stefan Schett</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/528/amendment/683</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_99_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 36 bis 38 löschen:</h4><div><p>einsetzen. Möglichkeiten zu Einsparungen gibt es ausreichend. Unter anderem lässt sich das politische<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">n</del> System schlanker gestalten<sup>1</sup> (Abschaffung der Bezirksvorsteher-Stellvertreter und der nicht amtsführenden Stadträte, usw.), </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Typo</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 14:37:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4NEU:  LIBERALE WOHNBAUPOLITIK STATT SOZIALISTISCHER TRÄUMEREI</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/_LIBERALE_WOHNBAUPOLITIK_STATT_SOZIALISTISCHER_TRAeUMEREI-14053</link>
                        <author>Landeskongress Wien (beschlossen am: 09.07.2022)</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/_LIBERALE_WOHNBAUPOLITIK_STATT_SOZIALISTISCHER_TRAeUMEREI-14053</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Präambel</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Wohnungsmarkt ist nicht nur essenziell für eine Stadt, sondern vor allem für die Menschen, die in der Stadt leben. In kaum einem anderen Lebensbereich wird mehr Zeit verbracht und mehr Geld ausgegeben. Wien ist in der glücklichen Lage, im Vergleich zu anderen großen europäischen Städten noch einigermaßen günstige Wohnungspreise anbieten zu können. Der Schein trügt jedoch. Die (im Vergleich zu London, Paris oder München) günstigeren Preise liegen vor allem an der geringeren Nachfrage. Zudem kommen die Vorteile des Wiener Wohnungsmarktes vor allem Personen zugute, die bereits lange in der Stadt leben und das Glück alter Mietverträge ihr Eigen nennen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darüber hinaus muss sich der Wiener Wohnungsmarkt der Zukunft und damit Zuwanderung und klimatischen Veränderungen stellen. Bürokratische Hürden für Nachverdichtung, Ausbau und Ökologisierung müssen abgebaut, Anreize geschaffen und transparente Pläne für die Zukunft geschmiedet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die JUNOS Wien sind der Meinung, dass diese Ziele am freien Markt am besten verwirklicht werden können. Wir fordern daher eine Vereinfachung des Bauens, durch die Unterstützung von bloß wirklich bedürftigen Personen und das Unterlassen von Marktbeschränkungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Visionen für ein vereinfachtes und nachhaltigeres Bauen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Was bereits im ersten Semester VWL gelernt wird, gilt auch für den Wohnungsmarkt: Angebot bestimmt die Nachfrage und Nachfrage das Angebot! Dementsprechend sind die JUNOS Wien der Meinung, dass Personen, die Angebot schaffen möchten der Weg dorthin möglichst einfach gestaltet werden muss und Regulierungen nur insoweit bestehen sollten, als diese unbedingt erforderlich sind. Denn nicht der Staat kennt die Bedürfnisse der Bevölkerung am besten, sondern der Markt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die JUNOS Wien sind zudem der Meinung, dass Bauen für die Zukunft nicht durch von oben herab diktierte Vorschriften funktioniert, sondern durch bürokratische und marktorientierte Anreize.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Nachverdichtung ermöglichen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wien wächst, aber kaum nach innen, obwohl die Innenverdichtung gegenüber einem Siedlungswachstum sowohl hinsichtlich Lebensqualität als auch Nachhaltigkeit zu bevorzugen ist. Der Ausbau von bestehenden Gebäuden und die bessere Ausnutzung von bebaubarer Fläche innerhalb der bebauten Stadt ist besonders wegen der schon vorhandenen Infrastruktur äußerst effizient und ressourcensparend. Die Arbeiterkammer geht davon aus, dass durch den Dachausbau von Gründerzeithäusern etwa 23.000 zusätzliche Wohnungen sowie durch den Ausbau von Gemeinde und Genossenschaftsbauten jährlich etwa 2.000 zusätzlich Wohnungen geschaffen werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Stadt Wien darf daher privaten Ausbau nicht blockieren, muss NIMBY-Strömungen, die Ausbauten verhindern möchten, entschlossen entgegentreten und durch vereinfachte bürokratische Wege Nachverdichtung ermöglichen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Um die Potenziale von Nachverdichtung nutzen zu können fordert JUNOS Wien eine Evaluierung und Überarbeitung der Flächenwidmungs- und Bebauungspläne bezüglich Nachverdichtungsmöglichkeiten der Stadt Wien. Dies kann mittels einer höheren Bauklasse oder mit einer höheren Bebaubarkeit von Grundstücken erfolgen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Entwicklung durch städtebauliche Verträge</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Seit der Novelle der Wiener Bauordnung 2014 wird das Instrument des städtebaulichen Vertrages für den Zweck einer zielgerichteten Stadtentwicklung und der Beteiligung der Grundstückseigentümer_innen an Infrastrukturkosten angewandt. Diese zivilrechtlichen Verträge zwischen der Stadt Wien, Grundeigentümer_innen und Projektwerber_innen haben sich als grundsätzlich gut bewährt, da so eine bessere Abstimmung mit der Stadt und Erfüllung der Planungsziele möglich ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Beispiel dafür ist das realisierte Projekt Triiiple, drei Hochhäuser, bei denen eine freizugängliche Überplattung einer Autobahn und deren Gestaltung, eine Fläche für einen Kindergarten und finanzielle Mittel zur Erweiterung einer Volksschule durch den Projektwerbern bereitgestellt wurde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der größte Kritikpunkt an den städtebaulichen Verträgen ist jedoch die durch die Nicht-Veröffentlichung der Verträge fehlende Transparenz. Dies lässt den Anschein einer Vorteilsnahme von Verwaltung und Politik zu, erschwert die Nachvollziehbarkeit für die Bevölkerung an Projekten und schädigt dadurch das Vertrauen in die Institutionen der Stadt Wien.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dennoch handelt es sich um ein praktisches Instrument der Zusammenarbeit zwischen Stadt und Privatwirtschaft. Leider wird dies gerade in junger Vergangenheit viel zu selten eingesetzt. So muss die Stadt Wien auch über den derzeitigen Anwendungsbereich hinausdenken und über diese städtebaulichen Verträge Anreize optischer und ökologischer Natur setzen. Ein Beispiel wäre hierfür, einen Stock mehr zu genehmigen, sofern das Haus im Gründerzeitlook oder in besonders nachhaltiger Weise gebaut wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir JUNOS Wien fordern deswegen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Stadt Wien soll städtebauliche Verträge in transparenter Weise schließen und veröffentlichen müssen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Stadt Wien soll sich für die Veröffentlichung der schon bestehenden Verträge einsetzen, um eine Veröffentlichung zu erwirken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Stadt Wien soll städtebauliche Verträge vermehrt für optische und ökologische Zwecke des Wohnungsbaus einsetzen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Zügige Bauverfahren &amp; entlastete Behörden</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bauverfahren sind derzeit mühsame Akte und erstrecken sich über Monate. Die Verfahrensabläufe wiederholen sich sogar nach kleinen Änderungen, Fachabteilungen (beispielsweise Brandschutzabteilung) sind unterbesetzt und Beamte an Schlüsselpositionen haben mit Überlastung zu kämpfen. Bauverfahren sind jedoch stets von diesen behördlichen Abteilungen abhängig und werden dadurch unnötigerweise in die Länge gezogen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In einer zeitgemäßen Stadt und Verwaltung sollten Bauverfahren nicht ewig dauern. Um das zu erreichen, sind die behördlichen Flaschenhälse durch private Gutachter zu ersetzen. Diese sollen, wie es auch bei anderen Gutachten üblich ist, durch Ziviltechniker_innen und gleichwertigem befähigtem Fachpersonal erfolgen dürfen. Dadurch wird sowohl den Projektwerbenden als auch der Verwaltung Ressourcen gespart.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Sicherheit der Gebäude und ihrer Bewohner wird durch ein strenges Haftungsregime, welches bis zum Entzug der Lizenz der Prüfer geht, sichergestellt. Denn auch hier gilt, strenge Haftung ist besser als strenge Regulierung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Abweichungen zulassen </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Oftmals kann bei Bauprojekten mit einer relativ geringen Abweichung von der Flächenwidmungs- u Bebauungsplanung eine Verbesserung in ästhetischer und bautechnischer Sicht oder sogar eine bessere Nutzbarkeit von Wohnungen erreicht werden. Solche Abweichungen können Gebäude architektonisch ansprechender aussehen lassen, eine bessere Nutzbarkeit von Wohnfläche ermöglichen (wenn beispielweise die Dachschrägen ungünstig durch eine Wohnung verlaufen würde) oder einfachere bautechnische &amp; somit billigere Ausführungen erlauben. Derzeit sind unverständlicherweise auch nur die geringsten Abweichungen kaum möglich. Selbst die oft von Projektentwickler_innen vorgebrachte Option im Gegenzug für Abweichungen Ausgleichmaßnahmen zu setzen, die auch denjenigen, die im Gebäude lebe zugutekommt, hilft nicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die JUNOS Wien setzen sich dafür ein, dass:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>es bei Abweichungen vom Flächenwidmungs- und Bebauungsplan mehr Spielraum gibt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>es möglich ist mit Ausgleichsmaßnahmen Abweichungen von Planungen zu kompensieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei soll das Prinzip „strenge Haftung ist besser als strenge Vorschrift“ angewandt werden. Bauträger und der Prüfer haben dadurch größeren Spielraum, haften aber streng, sofern durch die Abweichung etwas passiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Entlastung der Bauausschüsse der Bezirke</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei Verfahren zu Flächenwidmungs- und Bebauungsplänen läuft derzeit der Verfahrensweg über den Bauausschuss der Bezirksvertretungen. Diese Bauausschüsse müssen in Bauverfahren einerseits als mitentscheidende Behörde handeln, sind aber andererseits oftmals machtlos und nicht fachkundig. Das führt dazu, dass der Ausschuss überfordert ist und alle Verfahren genehmigt, da sich der Ausschuss mit der Ablehnung eines Verfahrens ohne fachlich korrekte Begründung strafbar machen würde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb setzt sich JUNOS Wien dafür ein, dass die Bauausschüsse der Bezirksvertretungen in Zukunft in Fragen zu Abweichungen vom Bebauungsplan nicht als Behörde agiert, um so sicherzustellen, dass behördliche Entscheidungen auf Basis von fachlicher und rechtlicher Expertise und nicht auf politischer Meinung getroffen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Abschaffung der Stellplatzverpflichtung</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Wien sind pro errichtete Wohnnutzfläche von 100 m² ein Stellplatz bereitzustellen oder eine Ausgleichsabgabe in der Höhe von 12.000 € an die Stadt Wien zu leisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Einerseits ist die Anforderungen bezüglich der Verkehrswende, nach der weniger Autos benötigt werden, nicht mehr zeitgemäß und andererseits treibt sie die Baukosten in die Höhe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als konkrete Sofortmaßnahme der Entbürokratisierung fordern die JUNOS Wien daher die Abschaffung der Stellplatzverpflichtung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sprungbretter für Bedürftige schaffen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Trotz aller oben genannten Maßnahmen ist den JUNOS klar, dass gewissen Personen auch mit noch so günstigen Mieten nicht in der Lage sind, sich eine Wohnung zu leisten. Im Sinne der sozialen Gerechtigkeit und Treffsicherheit soll sich die staatliche Unterstützung auf diese Personen beschränken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Derzeit liegt in Wien der Anteil der Personen, die in staatlich geförderten oder in staatlichen Wohnungen wohnen über 60%. Dass dieser Anteil von knapp 2/3 der Bevölkerung bedürftig ist, würde einen völligen Entfall der Mittelschicht bedeuten. Ein Staat ist zudem nicht dazu da, einen überwiegenden Teil der Bevölkerung mit Gütern zu versorgen, die am privaten Markt effizienter erzeugt werden können. Dies bedeutet am Ende bloß, dass die Wohnung auf teurere Weise mit Steuergeld bezahlt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die JUNOS fordern daher eine Bedürftigkeitsgrenze vor, bei deren Überschreiten keine staatlichen oder staatlich geförderten Wohnungen neu vergeben werden sollen. Dies Bedürftigkeitsgrenze liegt bei Gemeindebauwohnungen 35% unter dem Wiener Medianeinkommen. Bei staatlich geförderten Genossenschaftswohnungen liegt die Bedürftigkeitsgrenze bei 20% unter dem Wiener Medianeinkommen.<a href="#_ftn1">[1]</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Liegt die Person unter dieser Grenze, soll auf Antrag ein auf fünf Jahre befristeter Mietvertrag oder ein Mietkaufvertrag angeboten werden. Steigt die Miete über die Bedürftigkeitsgrenze, steigt die Miete adäquat an. So erhöht sich beispielsweise die Miete bei einem Verdienst von 10% über der Bedürftigkeitsgrenze ebenso um 10%. Dieser Zuschlag ist mit dem Marktpreis der Wohnung gedeckelt. Hinsichtlich des Mietkaufes gilt untenstehendes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Restriktive Politik am Wohnungsmarkt gegenüber „Zuagroasten“ vermeiden</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Vorteile einer staatlich geförderten oder staatlichen Wohnung sollen jedoch nicht nur Personen zukommen, die bereits 5 Jahre in Wien wohnen. Im Gegenteil, sozial bedürftig ist zumeist die junge Bevölkerung, die erst kürzlich für eine Ausbildung oder eine Arbeit nach Wien gezogen ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Einen Antrag können daher all jene Stellen, die entweder zumindest 20h in Wien arbeiten, oder in Wien studieren und jährlich (nicht im Semester) zumindest 30 ECTS punkte erlangen. Eine Kombination beider Elemente (bspw. 10h arbeiten, zumindest 15 ECTS Punkte erlangen) soll möglich sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Mietkauf forcieren</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Eigenheim ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine freie Lebensgestaltung und zusätzlich eine gute Altersvorsorge. Der Traum des Eigenheimes gestaltet sich jedoch gerade für junge Menschen eher schwierig. Bessere Rahmenbedingungen müssen es ermöglichen, früher den Schritt in die Freiheit und Selbstständigkeit zu gehen. Die JUNOS sprechen sich für eine Erleichterung von Mietkauf aus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um Jahre, in denen man Miete zahlt und kein übriges Geld hat, um für den Eigentumserwerb anzusparen zu vermeiden, sollen bei Genossenschafts- und Gemeindebauten Mietzahlungen auf den Kaufpreis (welcher sich aus dem Marktpreis ergibt) angerechnet werden. Der Kaufpreis ergibt sich aus dem Marktwert zum Zeitpunkt des Kaufes. Der Finanzierung des verbliebenen, noch nicht bezahlten Anteils der Wohnung erfolgt über den freien Markt. Beim Verkauf von Gemeindewohnungen soll die Stadt ein Rückkaufsrecht zum valorisierten Preis behalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Lebensumstände ändern sich oft und ein Single mit 24 benötigt eine andere Wohnung als eine Familie mit Kindern. Ist ein Umzug nötig, bevor ein Kauf der Wohnung möglich ist, vergehen Jahre, in denen nicht für den Eigentumserwerb vorgesorgt werden konnte. Die JUNOS schlagen daher ein Flexi-Mietkauf-System vor, nach welcher der Betroffene während der Phase eines Mietkaufs seine Wohnung wechseln kann. Bisherige Zahlungen sollen für den Mietkauf der neuen Gemeinde- oder Genossenschaftswohnung angerechnet werden. Dies regt gerade junge Erwachsene dazu an, einen Mietkauf zu wählen und so bereits früh Eigentum anzustreben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um Missbrauch zu vermeiden und den Lebenssituationen hinsichtlich des Einkommens gerecht zu werden, steigt die reduzierte Miete von Gemeindebau- bzw. Genossenschaftswohnungen adäquat mit dem Einkommen an (siehe dazu Kapitel „Gemeindebau nur für Bedürftige“)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Marktbeschränkungen unterlassen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bedürfnisse und Wünsche eines Marktes können nie endgültig und in seiner umfassenden Form von einem Staat erfasst werden. Es ist daher völlig illusorisch durch für alle oder auch einen Großteil der Bevölkerung geltende Vorschriften dieses und jenes von oben herab zu bestimmen, lenken und beschränken zu wollen. Die JUNOS Wien sprechen sich dafür aus, Beschränkungen des Marktes nur in sehr engen Grenzen und nur dort, wo es unbedingt erforderlich ist, zuzulassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Enteignung</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch Enteignung von Wohnraum, mehr Wohnraum zu schaffen ist ein Trugschluss. Dadurch werden Investoren verunsichert und davon abgehalten auf neue Wohnungen zu bauen. Der Staat und seine ineffiziente Verwaltung sind nicht in der Lage, diese Lücke privater Anbieter zu füllen. Bereits jetzt werden knapp drei Viertel der Wohnungen Wiens durch private Anbieter auf der Nachfrage des Marktes entsprechenden Weise gebaut.<a href="#_ftn2">[2]</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die durch Enteignung ausgelöste Unsicherheit führt zu einem Rückgang der Bau- und Investitionstätigkeit. Es entsteht dadurch eine Verknappung am Markt, die am Ende zu noch höheren Preisen auf dem Wohnungsmarkt führt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zudem stellt die Enteignung einen massiven, nur in sehr engen Grenzen tolerierbaren (unbedingt notwendig für Bau von Infrastruktur) Eingriff in das Recht auf Eigentum dar. Eine grundrechtlich erforderliche Entschädigung von groß angelegten Enteignungen ist darüber hinaus weder wirtschaftlich sinnvoll noch leistbar.<a href="#_ftn3">[3]</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die JUNOS sprechen sich daher gegen die Enteignung von Wohnraum zur Schaffung von Wohnraum aus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Mietpreisbremse</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Obwohl der österreichische Wohnungsmarkt zu den am stärksten regulierten der Welt zählt,<a href="#_ftn4">[4]</a> ertönt in hoher Regelmäßigkeit der Ruf nach Mietpreisobergrenzen. Diese klingen gut und erschaffen das Narrativ, einer Politik die sich um den kleinen Mann/die kleine Frau kümmere. Tatsächlich sind sich Ökonomen aller Lager in kaum einem anderen Bereich so einig, dass Mietpreisobergrenzen (und damit auch die zwar weniger drastisch formulierten, aber in ihrer Wirkungsweise gleichen Richtwertmieten) langfristig dem Ziel, angemessenen Wohnraum zu schaffen, schaden.<a href="#_ftn5">[5]</a> Eine ähnliche Situation besteht leider bereits bei den zwar weniger drastisch klingenden aber in ihrer Wirkungsweise gleichen Richtwertmieten<a href="#_ftn6">[6]</a> à siehe dazu Positionspapier „das liberale Mietrecht“.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>So führt eine Mietpreisbrems dazu, dass das Vermieten sowohl für Investoren als auch für Personen, die eine Vorsorgewohnung besitzen unattraktiver wird. Ähnlich wie im vorigen Kapitel, führt dies zu geringerer Bautätigkeit und weniger privatem Vermieten der eigenen Wohnung. Darüber hinaus besteht natürlich noch weniger Anreiz, eine Wohnung zu sanieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch Beschränkungen der Preise entsteht eine Verknappung des Angebots, welche den Preis von Wohnungen erhöht und Investitionen unattraktiv werden lässt. Die JUNOS lehnen daher jegliche Art von Preisobergrenzen am Wohnungsmarkt ab.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref1">[1]</a> Medianeinkommen liegt derzeit bei etwa EUR 33.200,- brutto (<a href="https://www.wien.gv.at/statistik/arbeitsmarkt/tabellen/einkommen-gesamt-bez.html">https://www.wien.gv.at/statistik/arbeitsmarkt/tabellen/einkommen-gesamt-bez.html</a>); die Bedürftigkeitsgrenze wäre daher für Gemeindebau etwa EUR 21.580,- bzw. für staatlich geförderte Genossenschaftswohnungen etwa EUR 26.560,-.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref2">[2]</a> Lt. Statistik Austria 74,43 %: <a href="https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/wohnen/wohnungs_und_gebaeudeerrichtung/baubewilligungen/107595.html">https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/wohnen/wohnungs_und_gebaeudeerrichtung/baubewilligungen/107595.html</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref3">[3]</a> Berlin rechnet mit 28 – 36 Milliarden Euro. Zum Vergleich, dass Budgetvolumen der Stadt Wien beträgt in etwa 16 Mrd. Euro.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref4">[4]</a> Lorenz/Sustala, Policy Brief „Wohnst du schon oder regulierst du noch?“ Agenda Austria S. 1; <a href="https://www.agenda-austria.at/wp-content/uploads/2019/12/aa-policy-brief-mietpreisbremse-v4.pdf">https://www.agenda-austria.at/wp-content/uploads/2019/12/aa-policy-brief-mietpreisbremse-v4.pdf</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref5">[5]</a> Lorenz/Sustala, Policy Brief „Wohnst du schon oder regulierst du noch?“ Agenda Austria S. 6; <a href="https://www.agenda-austria.at/wp-content/uploads/2019/12/aa-policy-brief-mietpreisbremse-v4.pdf">https://www.agenda-austria.at/wp-content/uploads/2019/12/aa-policy-brief-mietpreisbremse-v4.pdf</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref6">[6]</a> Richtwertmieten kommen im Vollanwendungsbereich des MRG zur Anwendung à Häuser älter als 1945</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 14:24:37 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu A4:  LIBERALE WOHNBAUPOLITIK STATT SOZIALISTISCHER TRÄUMEREI</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/536/amendment/681</link>
                        <author>Moritz Mairhofer</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/536/amendment/681</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_99_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 63 bis 64 einfügen:</h4><div><p>Nachvollziehbarkeit für die Bevölkerung an Projekten und schädigt dadurch das Vertrauen in die Institutionen der Stadt Wien.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Im Sinne der Transparenz muss gleichfalls sichergestellt sein, dass sich Gemeindewohnungen nicht in illegitimen Besitz befinden oder als politisches Machtinstrument dienen. Dazu sollte im Rahmen einer Überprüfungsaktion einmalig festgestellt werden, ob Wohnbedarfsgründe auch heute noch erfüllt sind und Hauptwohnsitze auch als ebensolche genutzt werden.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 13:42:53 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A4:  LIBERALE WOHNBAUPOLITIK STATT SOZIALISTISCHER TRÄUMEREI</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/536/amendment/680</link>
                        <author>Peter Berry</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/536/amendment/680</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_99_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 179 bis 180 einfügen:</h4><div><p>Zeitpunkt des Kaufes. Der Finanzierung des verbliebenen, noch nicht bezahlten Anteils der Wohnung erfolgt über den freien Markt.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Beim Verkauf von Gemeindewohnungen soll die Stadt ein Rückkaufsrecht zum valorisierten Preis behalten.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 13:40:43 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu A4:  LIBERALE WOHNBAUPOLITIK STATT SOZIALISTISCHER TRÄUMEREI</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/536/amendment/679</link>
                        <author>Anna Stürgkh</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/536/amendment/679</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_99_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 124 bis 126:</h4><div><p>Deshalb setzt sich JUNOS Wien dafür ein, dass die Bauausschüsse der Bezirksvertretungen in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den Verfahren für den Bezirk relevanten Bauverfahren in einer rechtlich sichereren Form an den Verfahren teilhaben.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zukunft in Fragen zu Abweichungen vom Bebauungsplan nicht als Behörde agiert, um so sicherzustellen, dass behördliche Entscheidungen auf Basis von fachlicher und rechtlicher Expertise und nicht auf politischer Meinung getroffen werden.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 13:35:35 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A4:  LIBERALE WOHNBAUPOLITIK STATT SOZIALISTISCHER TRÄUMEREI</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/536/amendment/678</link>
                        <author>Stefan Schett (in Vertretung von Daniel Szankovich)</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/536/amendment/678</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_99_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 47 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Die Stadt Wien soll die Genossenschaften und Wiener Wohnen dazu veranlassen, keine Wohngebäude mit wenigen Etagen zu bauen (1-2 Etagen). Diese Gebäude nehmen viel Platz weg ohne diesen optimal auszunutzen. So sollte eine Mindesthöhe von beispielsweise vier Etagen festgesetzt werden um den Bodenverbrauch mit viel Wohnraum zu kompensieren. Diese Regel soll nicht für private Bauträger gelten.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 13:22:01 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A4:  LIBERALE WOHNBAUPOLITIK STATT SOZIALISTISCHER TRÄUMEREI</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/536/amendment/677</link>
                        <author>Daniel Szankovich (JUNOS Burgenland)</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/536/amendment/677</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_99_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 47 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Die Stadt Wien soll die Genossenschaften und Wiener Wohnen dazu veranlassen, keine Wohngebäude mit wenigen Etagen zu bauen (1-2 Etagen). Diese Gebäude nehmen viel Platz weg ohne diesen optimal auszunutzen. So sollte eine Mindesthöhe von beispielsweise vier Etagen festgesetzt werden um den Bodenverbrauch mit viel Wohnraum zu kompensieren. Diese Regel soll nicht für private Bauträger gelten.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Im 21 Bezirk entstehen beispielsweise Wohngebäude, welche nur wenige Etagen hoch sind. In Anbetracht der hohen Nachfrage, der Platznot und der steigenden Bodenversiegelung sollte jeder Platz optimal genutzt werden. Daher sollten Wohnungen, welche von Wiener Wohnen oder einer Genossenschaft gebaut werden, eine gewisse Mindesthöhe aufweisen, damit der Platz optimaler genutzt wird. Eine Mindesthöhe von vier Etagen wäre ein guter Richtwert, da so ausgeschlossen ist, dass die Höhe des Gebäudes in Konflikt mit Einflugsschneisen des Flughafen Wiens kommen. Sollte eine andere Mindesthöhe auch adäquat sein bzw. keine Konflikte im Luftraum verursachen, kann das Limit auch angehoben werden, besonders wenn die Wohnungsnot noch dramatischere Ausmaße annimmt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 12:53:01 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A4:  LIBERALE WOHNBAUPOLITIK STATT SOZIALISTISCHER TRÄUMEREI</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/536/amendment/676</link>
                        <author>Stefan Schett</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakowien22/motion/536/amendment/676</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_99_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 47 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Im Sinne der Nachhaltigkeit soll sich die Stadt Wien dafür einsetzen, bei Neu- und Zubauten (vor allem in die Höhe) Dach- und Fassadenbegrünung zu fördern.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Nachhaltigkeits-Aspekt fehlt in diesem Antrag bisher, obwohl wir gerade durch die Klima-Debatte zurecht über die Verbauung und die negativen Folgen der Bodenversiegelung sprechen. Entsprechende Maßnahmen zur Kühlung der Stadt gehören mitgedacht und passen auch zur offiziellen Strategie der Stadt Wien.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 12:43:00 +0000</pubDate>
                    </item></channel></rss>