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            <title>Landeskongress Vorarlberg: Anträge</title>
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                <title>Landeskongress Vorarlberg: Anträge</title>
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                        <title>A3NEU2: Brrm, brrm – Vorarlberger Mobilität in die Zukunft katapultieren</title>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Man kann neidlos anerkennen, dass der öffentliche Verkehr im Vorarlberger Rheintal gut ausgebaut ist. Nichtsdestotrotz fehlt im Bereich Mobilität der Blick für die Zukunft und der Mut für innovative Leuchtturmprojekte. Die Landesregierung denkt bei Ihren Planungen aktuell nur an Bregenz und die Unterflurlösung. Um mehrere Projekte, wie beispielsweise die Verlängerung der Montafonerbahn nach St. Gallenkirch, ist es still geworden. Gleiches gilt auch für das von Doppelmayr vorgestellte Projekt einer Stadtseilbahn (Wälderseilbahn) nach Bersbuch im Bregenzerwald, oder die Idee des &quot;Wälderexpress&quot;, als schienengebundene Erschließung. In Sachen Wälderseilbahn gibt es bereits unzählige Unterlagen, welche nachweisen, dass die Wälderseilbahn positive Effekte für den Wirtschaftsstandort und die Verkehrsentlastung hat und auch die wirtschaftliche Machbarkeit gegeben ist. Die Wälderseilbahn würde mehrere Vorteile sowohl für Einheimische (z.B. Studierende aus dem Bregenzerwald) als auch für Touristen bringen. Dennoch zeigt aktuell das Projekt des Wälderexpress, dass auch eine Schienenverbindung mit Tunnel in den Bregenzerwald eine mögliche und finanzierbare Alternative zur besseren Anbindung des Tales ist. Zudem fällt für den Betrieb der Seilbahn kein hoher Personalaufwand an und es müssen keine teuren Tunnel oder Straßen gebaut werden. Ebenso fehlt in der Vorarlberger Mobilitätspolitik der Blick für den grenzüberschreitenden Bahnverkehr, obwohl die Zukunft eines exportorientierten Vorarlbergs auch an den Bahngleisen hängt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unser Ziel ist es, die Mobilität in Vorarlberg nachhaltig zu verbessern. Dafür braucht es mehr Mut und Weitsicht in der Landespolitik. Um den Nahverkehr in Vorarlberg weiter zu attraktiveren setzen wir JUNOS uns für folgende Punkte ein:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Ein drittes und viertes Gleis im Rheintal und Verbesserungen beim grenzüberschreitenden Bahnverkehr. Das bedeutet unter anderem ein zweigleisiger Ausbau in die Schweiz (bei St. Margrethen) und in Richtung Deutschland (bei Hörbranz).</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Die Umsetzung einer innovativen Mobilitätslösung für den Bregenzerwald wie der Wälderseilbahn, oder dem Wälderexpress als Leutturmprojekt. Die Wälderseilbahn bzw. der Wälderexpress sollen zu den bestehenden öffentlichen Verkehrsmitteln eine Alternative bieten. Für die Finanzierung stellen wir uns ein Private-Public-Partnership-Projekt vor.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Die Planungen für den Ausbau der Montafonerbahn wieder aufzunehmen.</p></li></ol></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 20:52:10 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2NEU: Die Lehre darf keine Sackgasse sein. Jetzt Lehre on demand vorantreiben!</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakovlbg2023/Die_Lehre_darf_keine_Sackgasse_sein__Jetzt_Lehre_on_demand_vorantreibe-4668</link>
                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Während an den Hochschulen und in vielen Branchen der Arbeitswelt remote beziehungsweise hybrides Lernen und Arbeiten Einzug halten, ist der Ausbildungsweg „Lehre mit Matura“ in vergleichsweisen starren Strukturen gefangen. Die relevanten Maturakurse finden zu fixen Zeiten statt, welche an den klassischen 9-to-5-Job ausgerichtet sind. Die Realität vieler Lehrlinge, insbesondere im Gastgewerbe und in der Hotellerie, sieht allerdings anders aus. Der Status quo führt dazu, dass bestimmten Berufsgruppen die Möglichkeit einer Lehre mit Matura nur schwer ermöglicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir JUNOS Vorarlberg fordern im Sinne der Flexibilität und Chancengerechtigkeit, dass der Unterricht bei der „Lehre mit Matura“ digital und auf Abruf zugänglich gemacht wird und flexiblere Terminoptionen bei Prüfungen gewährleistet werden, um das Angebot zu attraktiveren und mehr Menschen die Möglichkeit geboten wird, im weiteren Verlauf ihrer Karriere einen Weg der höheren Bildung einzuschlagen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 20:51:42 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1NEU2: Mehr Marktwirtschaft in der Vorarlberger Taxiindustrie</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakovlbg2023/Mehr_Marktwirtschaft_in_der_Vorarlberger_Taxiindustrie-24457</link>
                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wer in Vorarlberg in ein Taxi steigt, bezahlt jetzt schon mehr als in jedem anderen Bundesland. Das österreichische Gelegenheitsverkehrsgesetz sieht vor, dass der Landeshauptmann verbindliche Taxitarife durch Verordnung festlegen kann. Abgesehen von Wien und der Steiermark hat nur Vorarlberg einen einzigen Tarif für das ganze Bundesland. Diese verpflichtende Festlegung bedeutet, dass weder ein höherer noch ein niedrigerer Tarif verrechnet werden darf. Derzeit verordnet der Landeshauptmann einen fixen Taxitarif. Wir stellen uns klar gegen diese starre Preisregelung und fordern mehr Marktwirtschaft in der Taxiindustrie.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 20:51:12 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1NEU: Mehr Marktwirtschaft in der Vorarlberger Taxiindustrie</title>
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                        <author>Fabienne Lackner, Julian Fritsch, Aaron Schnetzer, Julian Reichinger</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakovlbg2023/motion/656</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wer in Vorarlberg in ein Taxi steigt, bezahlt jetzt schon mehr als in jedem anderen Bundesland. Das österreichische Gelegenheitsverkehrsgesetz sieht vor, dass der Landeshauptmann verbindliche Taxitarife durch Verordnung festlegen kann. Abgesehen von Wien und der Steiermark hat nur Vorarlberg einen einzigen Tarif für das ganze Bundesland. Diese verpflichtende Festlegung bedeutet, dass weder ein höherer noch ein niedrigerer Tarif verrechnet werden darf. Derzeit verordnet der Landeshauptmann einen fixen Taxitarif. Wir stellen uns klar gegen diese starre Preisregelung und fordern mehr Marktwirtschaft in der Taxiindustrie.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Feb 2023 18:45:37 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3NEU: Brrm, brrm – Vorarlberger Mobilität in die Zukunft katapultieren</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakovlbg2023/motion/654</link>
                        <author>Aaron Schnetzer, Fabienne Lackner, Laura Köck</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakovlbg2023/motion/654</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Man kann neidlos anerkennen, dass der öffentliche Verkehr im Vorarlberger Rheintal gut ausgebaut ist. Nichtsdestotrotz fehlt im Bereich Mobilität der Blick für die Zukunft und der Mut für innovative Leuchtturmprojekte. Die Landesregierung denkt bei Ihren Planungen aktuell nur an Bregenz und die Unterflurlösung. Um mehrere Projekte, wie beispielsweise die Verlängerung der Montafonerbahn nach St. Gallenkirch, ist es still geworden. Gleiches gilt auch für das von Doppelmayr vorgestellte Projekt einer Stadtseilbahn (Wälderseilbahn) nach Bersbuch im Bregenzerwald, oder die Idee des &quot;Wälderexpress&quot;, als schienengebundene Erschließung. In Sachen Wälderseilbahn gibt es bereits unzählige Unterlagen, welche nachweisen, dass die Wälderseilbahn positive Effekte für den Wirtschaftsstandort und die Verkehrsentlastung hat und auch die wirtschaftliche Machbarkeit gegeben ist. Die Wälderseilbahn würde mehrere Vorteile sowohl für Einheimische (z.B. Studierende aus dem Bregenzerwald) als auch für Touristen bringen. Dennoch zeigt aktuell das Projekt des Wälderexpress, dass auch eine Schienenverbindung mit Tunnel in den Bregenzerwald eine mögliche und finanzierbare Alternative zur besseren Anbindung des Tales ist. Zudem fällt für den Betrieb der Seilbahn kein hoher Personalaufwand an und es müssen keine teuren Tunnel oder Straßen gebaut werden. Ebenso fehlt in der Vorarlberger Mobilitätspolitik der Blick für den grenzüberschreitenden Bahnverkehr, obwohl die Zukunft eines exportorientierten Vorarlbergs auch an den Bahngleisen hängt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unser Ziel ist es, die Mobilität in Vorarlberg nachhaltig zu verbessern. Dafür braucht es mehr Mut und Weitsicht in der Landespolitik. Um den Nahverkehr in Vorarlberg weiter zu attraktiveren setzen wir JUNOS uns für folgende Punkte ein:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Ein drittes und viertes Gleis im Rheintal und Verbesserungen beim grenzüberschreitenden Bahnverkehr. Das bedeutet unter anderem ein zweigleisiger Ausbau in die Schweiz (bei St. Margrethen) und in Richtung Deutschland (bei Hörbranz).</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Die Umsetzung einer innovativen Mobilitätslösung für den Bregenzerwald wie der Wälderseilbahn, oder dem Wälderexpress als Leutturmprojekt. Die Wälderseilbahn bzw. der Wälderexpress sollen zu den bestehenden öffentlichen Verkehrsmitteln eine Alternative bieten. Für die Finanzierung stellen wir uns ein Private-Public-Partnership-Projekt vor.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Die Planungen für den Ausbau der Montafonerbahn wieder aufzunehmen.</p></li></ol></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Feb 2023 18:12:59 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Brrm, brrm – Vorarlberger Mobilität in die Zukunft katapultieren</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakovlbg2023/motion/652</link>
                        <author>Aaron Schnetzer, Fabienne Lackner, Laura Köck</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakovlbg2023/motion/652</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Man kann neidlos anerkennen, dass der öffentliche Verkehr im Vorarlberger Rheintal gut ausgebaut ist. Nichtsdestotrotz fehlt im Bereich Mobilität der Blick für die Zukunft und der Mut für innovative Leuchtturmprojekte. Die Landesregierung denkt bei Ihren Planungen aktuell nur an Bregenz und die Unterflurlösung. Um mehrere Projekte, wie beispielsweise die Verlängerung der Montafonerbahn nach St. Gallenkirch, ist es still geworden. Gleiches gilt auch für das von Doppelmayr vorgestellte Projekt einer Stadtseilbahn (Wälderseilbahn) nach Bersbuch im Bregenzerwald. In Sachen Wälderseilbahn gibt es bereits unzählige Unterlagen, welche nachweisen, dass die Wälderseilbahn positive Effekte für den Wirtschaftsstandort und die Verkehrsentlastung hat und auch die wirtschaftliche Machbarkeit gegeben ist. Die Wälderseilbahn würde mehrere Vorteile sowohl für Einheimische (z.B. Studierende aus dem Bregenzerwald) als auch für Touristen bringen. Zudem fällt für den Betrieb der Seilbahn kein hoher Personalaufwand an und es müssen keine teuren Tunnel oder Straßen gebaut werden. Ebenso fehlt in der Vorarlberger Mobilitätspolitik der Blick für den grenzüberschreitenden Bahnverkehr, obwohl die Zukunft eines exportorientierten Vorarlbergs auch an den Bahngleisen hängt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unser Ziel ist es, die Mobilität in Vorarlberg nachhaltig zu verbessern. Dafür braucht es mehr Mut und Weitsicht in der Landespolitik. Um den Nahverkehr in Vorarlberg weiter zu attraktiveren setzen wir JUNOS uns für folgende Punkte ein:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Ein drittes und viertes Gleis im Rheintal und Verbesserungen beim grenzüberschreitenden Bahnverkehr. Das bedeutet unter anderem ein zweigleisiger Ausbau in die Schweiz (bei St. Margrethen) und in Richtung Deutschland (bei Hörbranz).</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Die Umsetzung der Wälderseilbahn als Leutturmprojekt. Die Wälderseilbahn soll zu den bestehenden öffentlichen Verkehrsmitteln eine Alternative bieten. Die kurvenfähige Seilbahn ist als alternative Verbindung zwischen der Messestadt und dem Bregenzerwald geplant, mit Haltestellen in Bersbuch, am Hochälpele, der Karren-Talstation, Sägerbrücke und dem Bahnhof in Dornbirn. Für die Finanzierung stellen wir uns ein Private-Public-Partnership-Projekt vor.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Die Planungen für den Ausbau der Montafonerbahn wieder aufzunehmen.</p></li></ol></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Feb 2023 10:19:51 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Die Lehre darf keine Sackgasse sein. Jetzt Lehre on demand vorantreiben!</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakovlbg2023/motion/651</link>
                        <author>Fabienne Lackner, Julian Fritsch, Aaron Schnetzer, Nadine Faustin, Kiano Loacker</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Während an den Hochschulen und in vielen Branchen der Arbeitswelt remote beziehungsweise hybrides Lernen und Arbeiten Einzug halten, ist der Ausbildungsweg „Lehre mit Matura“ in vergleichsweisen starren Strukturen gefangen. Die relevanten Maturakurse finden zu fixen Zeiten statt, welche an den klassischen 9-to-5-Job ausgerichtet sind. Die Realität vieler Lehrlinge, insbesondere im Gastgewerbe und in der Hotellerie, sieht allerdings anders aus. Der Status quo führt dazu, dass bestimmten Berufsgruppen die Möglichkeit einer Lehre mit Matura nur schwer ermöglicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir JUNOS Vorarlberg fordern im Sinne der Flexibilität und Chancengerechtigkeit, dass der Unterricht bei der „Lehre mit Matura“ digital und auf Abruf zugänglich gemacht wird und flexiblere Terminoptionen bei Prüfungen gewährleistet werden, um das Angebot zu attraktiveren und mehr Menschen die Möglichkeit geboten wird, im weiteren Verlauf ihrer Karriere einen Weg der höheren Bildung einzuschlagen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Feb 2023 10:17:40 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Mehr Marktwirtschaft in der Vorarlberger Taxiindustrie</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakovlbg2023/motion/650</link>
                        <author>Fabienne Lackner, Julian Fritsch, Aaron Schnetzer, Julian Reichinger</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakovlbg2023/motion/650</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wer in Vorarlberg in ein Taxi steigt, bezahlt jetzt schon mehr als in jedem anderen Bundesland. Das österreichische Gelegenheitsverkehrsgesetz sieht vor, dass der Landeshauptmann verbindliche Taxitarife durch Verordnung festlegen kann. Abgesehen von Wien und der Steiermark hat nur Vorarlberg einen einzigen Tarif für das ganze Bundesland. Diese verpflichtende Festlegung bedeutet, dass weder ein höherer noch ein niedrigerer Tarif verrechnet werden darf. Derzeit verordnet der Landeshauptmann einen fixen Taxitarif. Dadurch gibt es für die Taxifahrer keinen Spielraum, denn der verordnete Tarif darf weder über- noch unterschritten werden. Wir stellen uns klar gegen diese starre Preisregelung und fordern mehr Marktwirtschaft in der Taxiindustrie.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Feb 2023 10:16:37 +0000</pubDate>
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