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            <title>Landeskongress Tirol: Alles</title>
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                <title>Landeskongress Tirol: Alles</title>
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                        <title>A5NEU: Politische Teilhabe auf kommunaler Ebene Jugend ernst nehmen, Zukunft gestalten</title>
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                        <author>LaKo Tirol (zwei Gegenstimmen) (beschlossen am: 28.06.2025)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landeskongress von Junos Tirol möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Jung. Mitbestimmen. Verantwortung übernehmen für echte Jugendpartizipation in Tirols Gemeinden.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Politische Beteiligung beginnt nicht erst im Parlament. Sie beginnt vor Ort. Gerade auf Gemeindeebene erleben viele Jugendliche, wie sich Politik direkt auf ihr Umfeld auswirkt: bei Busverbindungen, Jugendraum-Schließungen oder der Nutzung von Sportplätzen. Trotzdem dürfen sie oft nicht mitentscheiden oder, gestalten.<br>
Wir JUNOS sagen: Das muss sich ändern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Blick in die Gemeinde Stans zeigt, wie es gehen kann: Dort wurde erfolgreich das Modell eines Gemeindejugendsprechers etabliert – ein Bindeglied zwischen Gemeindepolitik und Jugend, das jungen Stimmen Gehör verschafft. Solche Modelle dürfen kein Einzelfall bleiben, sondern landesweit empfohlen und gefördert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zudem fordern wir, dass Jugendlichen der Zugang zum aktiven Gemeinderatsmandat ab 16 Jahren ermöglicht werden, denn wer Verantwortung übernehmen will, sollte es auch dürfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jugend ist nicht nur die Zukunft sie ist auch das Jetzt. Und wer Zukunft planen will, muss die, die darin leben werden, mit einbeziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir Junos fordern daher:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Die Förderung der Einführung von Strukturen wie Jugendgemeinderäte oder Jugendsprecher in den Gemeinden um jugendliche Anliegen auf kommunaler Ebene einzubinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Die Senkung des passiven Wahlalters auf 16 Jahre bei Gemeinderatswahlen für Mandate im Gemeinderat</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>•</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Eine begleitende Informationskampagne, um Jugendlichen politische Bildung, Rechte und Möglichkeiten auf kommunaler Ebene näherzubringen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wer jungen Menschen Verantwortung zutraut, bekommt mündige Bürger:innenzurück.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 15:43:15 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4NEU: Freiheit beginnt im Kindergarten</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0625/Freiheit_beginnt_im_Kindergarten-32499</link>
                        <author>LaKo Tirol (einstimmig) (beschlossen am: 28.06.2025)</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0625/Freiheit_beginnt_im_Kindergarten-32499</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landeskongress von JUNOS-Tirol möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Tirol braucht eine moderne Kindergartenstrategie, die den Bedürfnissen heutiger Familien gerecht wird. Derzeit ist die Vergabe von Kindergartenplätzen uneinheitlich geregelt, bürokratisch organisiert und stark vom Wohnort abhängig. Familien mit berufstätigen Eltern stehen vor Intransparenz, langen Wartezeiten und oft willkürlichen Regelungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine zukunftsfähige Familienpolitik muss Wahlfreiheit ermöglichen – auch beim Betreuungsplatz. Die Möglichkeit zur gemeindeübergreifenden Platzwahl, gekoppelt mit digitalen, transparenten Prozessen, ist ein notwendiger Schritt hin zu einer liberalen, familienfreundlichen Bildungslandschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern eine landesweite Strategie für Kindergärten, die Chancen statt Schranken schafft:<br>
– mit freier Wahl statt starrer Zuteilung,<br>
– mit digitaler Verwaltung statt Papierchaos,<br>
– und mit klaren Kriterien statt intransparenter Einzelfallentscheidungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>So gestalten wir frühkindliche Bildung im 21. Jahrhundert – effizient, gerecht und frei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Konkret fordern wir die Entwicklung und Umsetzung einer Strategie, die diese wesentlichen Eckpunkte umfasst:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Gemeindeübergreifende Wahlfreiheit ermöglichen:<br>
Eltern sollen unabhängig vom Wohnsitz einen Kindergartenplatz in ganz Tirol wählen können. Örtliche Zugangsbeschränkungen sind weitgehend abzuschaffen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Faire und nachvollziehbare Vergabekriterien schaffen:<br>
Die Vergabe von Kindergartenplätzen soll nach klaren, transparenten und einheitlichen Kriterien erfolgen. Dabei sind sowohl die Berufstätigkeit der Eltern als auch der Wohnort als zentrale Kriterien zu berücksichtigen, um einerseits die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen und andererseits eine wohnortnahe Betreuung zu ermöglichen. Gleichzeitig sollen individuelle Sonderregelungen stark reduziert werden.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Zentrales digitales Vergabesystem einführen:<br>
Es soll ein landesweit einheitliches, digitales System geschaffen werden, das:<br>
– die Verfügbarkeit freier Plätze in Echtzeit anzeigt,<br>
– digitale Anmeldung und Platzvergabe für Eltern ermöglicht,<br>
– Kommunikation und Verwaltung zwischen Kindergärten und Familien vereinfacht (z. B. bei Abwesenheiten, Betreuungsänderungen, Dokumentation).</p></li></ol></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 15:11:37 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8NEU: Tirol zum Golfstandort Nr 1 machen!</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0625/Tirol_zum_Golfstandort_Nr_1_machen-6813</link>
                        <author>LaKo Tirol (einstimmig) (beschlossen am: 28.06.2025)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landeskongress von JUNOS-Tirol möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Golf ist ein zentraler Bestandteil des hochwertigen Sommertourismus in Tirol. Das Bundesland gilt international als renommierte Golfregion, die mit alpiner Landschaft, touristischer Infrastruktur und hoher Qualität punktet. Dennoch zeigt sich bei genauer Betrachtung: Die tatsächliche Angebotslage bleibt begrenzt und ungenügend.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Tirol verfügt aktuell über rund 20 Golfplätze, viele davon klein dimensioniert und stark frequentiert. Die Nachfrage durch internationale Gäste und Neueinsteiger:innen steigt kontinuierlich – gleichzeitig bleibt der Zugang teuer und begrenzt. Die Konsequenz: Wachstumshemmung durch Angebotssättigung, überfüllte Plätze in der Hochsaison und hohe Greenfee-Preise.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein wesentlicher struktureller Hemmschuh liegt in der geltenden Golfplatzverordnung. Trotz ausgewiesener Vorbehaltsgebiete (zB im Ötztal) scheitern Projekte an zu engen Zonenvorgaben, fehlender Flexibilität bei der Flächenwidmung oder unrealistischen Auflagen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Besonders problematisch ist die Verpflichtung, dass 9-Loch-Anlagen immer auch erweiterbar auf 18 Löcher geplant werden müssen. Diese Regelung erschwert eine flächenschonende Umsetzung und verhindert wirtschaftlich tragfähige Kleinprojekte – auch dort, wo 9-Loch-Anlagen durchaus sinnvoll und marktgerecht wären. Hinzu kommt, dass bei einer Erweiterung auf 18-Loch, trotz vorheriger Planung, derselbe Genehmigungsaufwand nochmal betrieben werden müsste.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zudem ist die Errichtung von reinen Übungsanlagen (z. B. Kurzspielplätze, Driving Ranges) nur in der Nähe bestehende Golfplätze erlaubt. Damit werden gerade in Ballungsräumen wie Innsbruck niedrigschwellige, platzsparende Angebote ausgeschlossen, obwohl sie sowohl für Neueinsteiger:innen als auch für Nachwuchsförderung und Tourismus attraktiv wären. Das ist weder zeitgemäß noch sportpolitisch nachvollziehbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Reform der Tiroler Golfplatzverordnung soll keine unkontrollierte Flächenwidmung ermöglichen, sondern zeitgemäße Rahmenbedingungen schaffen, um:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>gezielt Lücken im Tourismusangebot zu schließen,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>bestehende Infrastrukturen zu erhalten und auszubauen,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>moderne, kompakte und zugängliche Angebote zuzulassen,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>und den Golfsport breiter nutzbar zu machen – ökonomisch wie gesellschaftlich.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gezielt sollen dabei folgende Punkte sollen umgesetzt werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Abschaffung der Verpflichtung zur Flächenreserve bei 9-Loch-Anlagen:<br>
Die bestehende Vorschrift, wonach 9-Loch-Plätze nur errichtet werden dürfen, wenn eine Erweiterung auf 18 Löcher am selben Standort möglich ist, soll entfallen. Ziel ist es, platzsparende, wirtschaftlich tragfähige Golfanlagen auch auf kleineren Flächen zu ermöglichen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Zulassung eigenständiger Übungsanlagen:<br>
Die Tiroler Golfplatzverordnung soll so angepasst werden, dass eigenständige Übungsanlagen und Kurzspielplätze (z. B. Driving Ranges, Pitch &amp; Putt) auch außerhalb bestehender Golfplätze zulässig sind. Das betrifft insbesondere urbane Regionen und touristische Zentren, in denen kein Raum für 9- oder 18-Loch-Plätze besteht.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Flexibilisierung innerhalb der Vorbehaltsgebiete:<br>
Innerhalb der bestehenden Vorbehaltsregionen – zB im Ötztal – sollen Gemeinden künftig mehr planerische Freiheit erhalten. Die Auswahl möglicher Standorte darf nicht an enge Zonengrenzen gebunden sein, sondern soll sich an Eignung, Raumverträglichkeit und Gemeindeentwicklung orientieren.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><p>Förderung von Sanierung und Ausbau bestehender Anlagen:<br>
Das Land Tirol soll Maßnahmen setzen, um bestehende Golfplätze zu modernisieren, weiterzuentwickeln und durch flächeneffiziente Erweiterung zukunftsfit zu machen – unter Berücksichtigung ökologischer Nachhaltigkeit – anstelle den Fokus ausschließlich auf die Errichtung neuer Anlagen zu legen. Dadurch können bestehende Anlagen im internationalen Wettbewerb mithalten.</p></li></ol></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 14:48:23 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6NEU: UNTERNEHMER:INNEN IN DIE SCHULEN – GRÜNDERGEIST VON ANFANG AN WECKEN</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0625/UNTERNEHMERINNEN_IN_DIE_SCHULEN__GRUeNDERGEIST_VON_ANFANG_AN_WECKEN-37327</link>
                        <author>LaKo Tirol (einstimmig) (beschlossen am: 28.06.2025)</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0625/UNTERNEHMERINNEN_IN_DIE_SCHULEN__GRUeNDERGEIST_VON_ANFANG_AN_WECKEN-37327</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>STATUS QUO</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Tirol braucht Unternehmer:innen. Sie schaffen Arbeitsplätze, Innovationen und sichern den Wohlstand unseres Landes. In der 8. Und 9. Schulstufe werden wichtige Weichen für den Bildungsweg gestellt, doch das Thema Selbstständigkeit wird kaum vermittelt. Die Folge: In Tirol sinkt die Zahl der Unternehmensneugründungen seit 2022 jährlich. Gleichzeitig fällt es der Wirtschaft zunehmend schwer, Nachfolger:innen für bestehende Betriebe zu finden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>VISION</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen Unternehmertum erlebbar machen – direkt in den Klassenzimmern. Ziel ist es, den Gründergeist in jungen Menschen zu wecken und das Unternehmertum als attraktive Karriereoption sichtbar zu machen. Denn wer früh versteht, wie ein Unternehmen funktioniert, welche Kompetenzen gebraucht werden und welche Ausbildungsmöglichkeiten zur Selbstständigkeit führen, kann später bewusster diesen Weg einschlagen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>LÖSUNGSVORSCHLAG</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern die Wirtschaftskammer Tirol auf, eine regelmäßige Besuchsreihe von Unternehmer:innen in Schulen der Sekundarstufe I (ab 9. Schulstufe) zu koordinieren und aktiv anzubieten. Inhalte der Besuchsreihen sollen unter anderem sein:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Der Besuch von Funktionär:innen der Wirtschaftskammer</strong> gemeinsam mit der <strong>Gründungsberatung der WK</strong> an den Schulen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Unternehmer:innen erzählen ihre persönliche Gründungsgeschichte</strong> und teilen ihre Motivation, Herausforderungen und Learnings.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ergänzend sollen praxisnahe Workshops an Schulen angeboten werden, in denen Schüler:innen unter Unterstützung von Unternehmer:innen &amp; Expert:innen erste unternehmerische Erfahrungen sammeln können - etwa durch das Entwicklen eigener Ideen, Ausarbeitung von Ideen und oder Planspielen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Gründungsberatung der WK informiert über konkrete <strong>rechtliche Voraussetzungen und Ausbildungen</strong> zur Selbstständigkeit – wie etwa Gewerbeberechtigungen, Meisterprüfungen oder branchenspezifische Anforderungen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die WK Tirol soll dafür <strong>proaktiv Schulen ansprechen</strong>, Lehrpersonen unterstützen und eine strukturierte Koordination mit dem Bildungsbereich sicherstelle. Es soll Jugendlichen zeigt werden: Du kannst Unternehmer:in werden – und die Welt mitgestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Denn wer heute inspiriert wird, gründet morgen ein Unternehmen.</strong><br>
Tirol soll ein Gründerland bleibt – mit mutigen, selbstdenkenden jungen Menschen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 14:36:05 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3NEU: Bildung ermöglichen, Chancen schaffen - eine echte Jugendstrategie für Tirol  </title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0625/Bildung_ermoeglichen_Chancen_schaffen_-_eine_echte_Jugendstrategie_fuer-42324</link>
                        <author>LaKo Tirol (einstimmig) (beschlossen am: 28.06.2025)</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0625/Bildung_ermoeglichen_Chancen_schaffen_-_eine_echte_Jugendstrategie_fuer-42324</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landeskongress von JUNOS-Tirol möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Tiroler Jugendstrategie 2030 bleibt hinter ihrem eigenen Anspruch zurück. Sie liefert kaum konkrete Maßnahmen, sondern vor allem Überschriften und wohlklingende Floskeln. Begriffe wie „Mitbestimmung“, „Bildungschancen“ oder „Digitalisierung“ werden genannt – ohne Substanz, ohne klare Zielbilder, ohne überprüfbare Umsetzung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine moderne Jugendpolitik darf aber nicht beim Bekunden guter Absichten stehen bleiben. Sie muss konkrete Lösungen bieten – für alle Jugendlichen, unabhängig von Herkunft, Wohnort oder Bildungsweg. Ob Schüler:in in der Sekundarstufe-I, Lehrling in der Berufsschule oder Maturant:in auf dem Weg zur Universität: Junge Menschen brauchen Orientierung, Zugang zu Bildung und Arbeit sowie echte Wahlfreiheit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der erste Kontakt mit der Arbeitswelt sollte früh, einfach und motivierend stattfinden – nicht zufällig oder nur für privilegierte Gruppen. Dafür braucht es mehr als einen optionalen „Berufsinformationstag“. Es braucht systematische Berufsorientierung an allen Schulen, Ansprechpartner:innen, Exkursionen und Praktika – gerade auch in den Allgemeinbildenden höheren Schulen. Gleichzeitig muss die Lehre aufgewertet werden: durch gezielte Informationskampagnen, niedrigere Zugangshürden zur Meisterprüfung und klare Perspektiven für Aufstieg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch im digitalen Bereich reicht Symbolpolitik nicht mehr aus. Tablets mit eingeschränkter Funktionalität ersetzen keinen Laptop – besonders nicht für ernsthafte schulische Arbeit. Tirol sollte auf funktionale, verwaltete Leihgeräte setzen, die an den Bedürfnissen der Schüler:innen orientiert sind. Ebenso braucht es eine zeitgemäße digitale Grundbildung, die Themen wie Künstliche Intelligenz, Social Media und Medienkompetenz abdeckt – für alle Schultypen, auch für Berufsschulen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir JUNOS fordern eine echte Jugendstrategie – mit Inhalt statt Image, mit Lösungen statt Phrasen. Eine, die alle Jugendlichen erreicht, unabhängig vom Bildungsweg, und ihnen Chancen eröffnet, statt Wege zu versperren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die JUNOS Tirol fordern dabei insbesondere folgende Maßnahmen umzusetzen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Berufliche Orientierung an allen Schulen verankern:<br>
An allen weiterführenden Schulen sollen fixe Ansprechpartner:innen für berufliche Orientierung etabliert werden. Zusätzlich sollen jährlich mindestens zwei bis drei Tage ausschließlich der Berufsbildung gewidmet werden, die Unternehmensbesuche, Workshops und Informationsangebote beinhalten – auch und besonders an der Sekundarstufe-I.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Praktika fördern und niederschwellig ermöglichen:<br>
Praktikumsmöglichkeiten für Schüler:innen sollen flächendeckend ausgebaut und niedrigschwellig zugänglich gemacht werden. Das Land soll gemeinsam mit Bildungsdirektion und Wirtschaftskammer ein System zur systematischen Vermittlung (zB eine Praktikumsbörse der WKO) und Qualitätssicherung von Praktika aufbauen. Anreizsysteme wie Teilnahmezertifikate oder freiwillige Leistungsnachweise sind zu schaffen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Lehre stärken und aufwerten:<br>
Die Attraktivität der Lehre ist durch moderne Informationskampagnen, Betriebsexkursionen und den verstärkten Einbezug von Lehrlingen in Schulen zu fördern. Die Kosten für die Meisterprüfung sollen durch ein System der nachgelagerten Finanzierung seitens des Landes deutlich gesenkt werden und Gleichbehandlung zwischen Lehrlingen und Studierenden schaffen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><p>Digitale Ausstattung praxisnah gestalten:<br>
Die Anschaffung digitaler Endgeräte an Schulen muss sich an deren praktischer Nutzbarkeit für den Unterricht orientieren. Jede Schule soll über verwaltete Leihgeräteverfügen, die in sozialen oder technischen Ausnahmefällen zur Verfügung gestellt werden – auch zur Nutzung vor Ort.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li><p>Digitale Grundbildung ausbauen:<br>
Die digitale Grundbildung soll inhaltlich erweitert und modernisiert werden. Insbesondere sind der Umgang mit Künstlicher Intelligenz und Social Media sowie die Themen Datenschutz und Medienkompetenz verpflichtend im Lehrplan zu verankern – über alle Schulformen hinweg, inklusive Berufsschulen.</p></li></ol></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 14:02:51 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1NEU: Tiroler ÖPNV - Ausbau statt Gratis-Fantasien: Finanzielle Mittel für bessere, statt gratis Öffis</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0625/Tiroler_OePNV_-_Ausbau_statt_Gratis-Fantasien_Finanzielle_Mittel_fuer_b-41066</link>
                        <author>LaKo Tirol (einstimmig) (beschlossen am: 28.06.2025)</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0625/Tiroler_OePNV_-_Ausbau_statt_Gratis-Fantasien_Finanzielle_Mittel_fuer_b-41066</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Tiroler Arbeiterkammer forderte vor Kurzem eine neue Nächtigungsabgabe von 2€ pro Übernachtung, mit welcher ein kostenloser ÖPNV in Tirol finanziert werden sollte. [1] Der öffentliche Verkehr in Tirol ist jedoch bei Weitem noch nicht so ausgebaut, wie es nötig wäre, dass er als gleichwertige Alternative zum Auto gesehen wird. Besonders der Nachtverkehr ist in vielen Teilen Tirols nicht vorhanden. Die Nightliner in Kufstein scheiterten zuletzt an der Finanzierung. [2] Die Einführung von kostenlosen Öffis würde Millionen verschlingen, ohne dass ein einziger Bus mehr auf der Straße fährt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für uns JUNOS ist es essenziell, den öffentlichen Verkehr zuerst so auszubauen, dass auch in den Abendstunden jede:r von der Arbeit, der Uni oder vom Feiern schnell und sicher nach Hause kommt, bevor Gelder in kostenlose Öffis investiert werden. Wir JUNOS fordern daher, den ÖPNV in Tirol grundsätzlich auszubauen und von Gratis-Fantasien Abstand zu nehmen, um langfristig für ein flächendeckendes Öffi-Netz in Tirol zu sorgen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Quellen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[1] <a href="https://www.meinbezirk.at/tirol/c-lokales/touristenbeitrag-fuer-gratis-oeffi-tickets-in-tirol_a7337603">https://www.meinbezirk.at/tirol/c-lokales/touristenbeitrag-fuer-gratis-oeffi-tickets-in-tirol_a7337603</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[2] <a href="https://www.tt.com/artikel/30899819/nightliner-in-kufstein-kritik-an-fehlenden-verbindungen-richtung-schwoich-und-kirchbichl">https://www.tt.com/artikel/30899819/nightliner-in-kufstein-kritik-an-fehlenden-verbindungen-richtung-schwoich-und-kirchbichl</a></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 13:40:04 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7NEU: Wer Wind und Sonne will, muss Ja zu Speicher sagen </title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0625/Wer_Wind_und_Sonne_will_muss_Ja_zu_Speicher_sagen_-56187</link>
                        <author>LaKo Tirol (einstimmig) (LaKo Tirol (einstimmig))</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0625/Wer_Wind_und_Sonne_will_muss_Ja_zu_Speicher_sagen_-56187</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landeskongress von JUNOS-Tirol möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>I. Problemstellung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Tirol steht vor einer wachsenden Herausforderung in der Energieversorgung: Die stark steigende Einspeisung von Photovoltaik-Anlagen führt zu massiven Preisschwankungen. In den Mittagsstunden im Sommer gibt es ein Überangebot an Strom, während in den Abendstunden und vor allem im Winter eine klaffende Lücke entsteht. Diese Diskrepanz gefährdet sowohl die Versorgungssicherheit als auch die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Tirol.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Abhängigkeit von Stromimporten in verbrauchsstarken Zeiten nimmt zu. Ohne lokale Speicherlösungen bleibt Tirol den Schwankungen des internationalen Energiemarkts ausgesetzt – sowohl preislich als auch versorgungstechnisch. Gleichzeitig steigt der Strombedarf im Zuge der Dekarbonisierung (E-Mobilität, Wärmepumpen etc.), was den Druck weiter erhöht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Trotz dieses klaren Handlungsbedarfs wird der Ausbau von Speicherinfrastruktur oftmals aus rein ideologischen Gründen blockiert – unter Berufung auf den Umweltschutz, jedoch ohne gangbare Alternativen für eine sichere, klimaneutrale Energiezukunft anzubieten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>II. Tirols Standortvorteil: Wasserkraft mit Gefälle</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Tirol verfügt über ein Alleinstellungsmerkmal: Unsere alpinen Lagen bieten ideale Voraussetzungen für Pumpspeicherkraftwerke. Während andere Bundesländer aufgrund flacherer Topografie keine vergleichbare Speicherkapazität aufbauen können, kann Tirol dank Höhenunterschieden enorme Mengen an Energie speichern und bedarfsgerecht abrufen – sauber, regional und effizient.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese natürliche Gegebenheit ist ein strategischer Standortvorteil, den wir gerade im Zuge der Energiewende entschlossen nutzen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>III. Lösung: Das Pumpspeicherkraftwerk Kaunertal mit Speicher Platzertal</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der geplante Ausbau des Kaunertalkraftwerks inklusive des Speichers Platzertal ist eine konkrete, zukunftsweisende Antwort auf die genannten Herausforderungen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Flexible Strombereitstellung: Durch den Speicher können sowohl tageszeitliche als auch saisonale Stromüberschüsse (z. B. aus PV im Sommer) gespeichert und im Winter zielgerichtet abgerufen werden – genau dann, wenn Strom gebraucht wird.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Netzstabilisierung &amp; Versorgungssicherheit: Die Anlage kann sekundenschnell auf Schwankungen reagieren und leistet einen wichtigen Beitrag zur Netzregelung und Systemstabilität – ein Vorteil, den PV und Wind alleine nicht bieten können.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Ermöglicher der Energiewende: Ohne Speicher wie Kaunertal ist ein weiterer wirtschaftlicher Ausbau von Wind- und PV-Strom nicht möglich. Das Projekt schafft erst die Grundlage für das Gelingen der Erneuerbaren-Offensive in Österreich.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Regionale Wertschöpfung &amp; Unabhängigkeit: Planung, Bau und Betrieb erfolgen in Tirol – anders als bei Batterietechnologien, die meist in China produziert werden. Damit bleibt die Wertschöpfung im Land.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Hochwasserschutz für das Ötztal: Das erweiterte Speichersystem trägt aktiv zur Hochwasservorsorge bei – etwa durch die gezielte Ableitung von Starkregen oder Schmelzwasser, wie das Ereignis im August 2023 eindrucksvoll zeigte.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Hoher Wirkungsgrad &amp; Effizienz: Der Gesamtwirkungsgrad des Systems liegt bei rund 75 % – ein sehr guter Wert für großtechnische Speicherlösungen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wasser bleibt Trinkwasser: Das Projekt nutzt ausschließlich Oberflächenwasser und beeinträchtigt die Trinkwasserversorgung im Ötztal nicht. Quellen und Brunnen bleiben unberührt.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Umweltschutz mit Substanz: Der Speicherplatz im Platzertal betrifft nur eine geringe Fläche an Kleinseggenriedern, die kaum CO₂ binden. Gleichzeitig wird ein 19 ha umfassendes ökologisches Ausgleichsprogramm umgesetzt – u. a. durch die Renaturierung des Piller Moors.1</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>IV. Unsere Haltung: Lösungen statt Blockade</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir JUNOS stehen für eine Politik der Realität und Verantwortung. Umweltschutz darf nicht nur aus dem Verhindern von Projekten bestehen – er muss auch das Ermöglichen von klimafreundlicher Infrastruktur einschließen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Während andere politische Kräfte sich in Ablehnung üben und Projekte mit weitreichendem Nutzen torpedieren, stehen wir für eine faktenbasierte, lösungsorientierte Energiepolitik. Tirols Potential darf nicht aus ideologischen Gründen ungenutzt bleiben. Wer Wind- und Sonnenstrom will, muss auch dafür sorgen, dass er gespeichert werden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>V. Antrag</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesregierung wird daher ersucht,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>den Ausbau des Kaunertalkraftwerks inklusive des Speichers Platzertal aktiv zu unterstützen und zügig umzusetzen;</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>die Standortvorteile Tirols im Bereich der Pumpspeicherung in der landesweiten Energiestrategie prioritär zu verankern;</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>die Vorteile des Projekts – von Versorgungssicherheit über Netzstabilität bis hin zu Hochwasserschutz – in der öffentlichen Kommunikation klar herauszustellen;</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><p>auf Bundesebene auf eine bevorzugte Behandlung von Speicherkraftwerken mit hohem Wirkungsgrad und regionaler Wertschöpfung hinzuwirken;</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li><p>Tirol zur Modellregion für erneuerbare, flexible und unabhängige Energieversorgung weiterzuentwickeln – mit Mut statt Blockade, mit Fortschritt statt Stillstand.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Quellen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gepatschspeicher">https://de.wikipedia.org/wiki/Gepatschspeicher</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Wasserkraftwerken_in_%C3%96sterreich">https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Wasserkraftwerken_in_%C3%96sterreich</a></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 13:24:11 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2NEU: Mobilität kennt keine Sperrstunde </title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0625/Mobilitaet_kennt_keine_Sperrstunde_-63474</link>
                        <author>LaKo Tirol (einstimmig) (beschlossen am: 28.06.2025)</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0625/Mobilitaet_kennt_keine_Sperrstunde_-63474</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landeskongress von JUNOS-Tirol möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Aktuelles Problem </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sorgenlos mit Freunden Ausgehen oder länger am Arbeitsort arbeiten und dann einfach nach Hause kommen. Etwas, was für viele Tiroler und Tirolerinnen leider immer noch keine Selbstverständlichkeit ist. Während in der Inntalfurche mittlerweile das Heimkommen zu später Stunde einfacher ist als früher, gibt es vor allem in den Seitentälern oder gerade auch auf der Letzten Meile immer noch ein fehlendes Angebot zu später Stunde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es besteht ein Ungleichgewicht zwischen Gemeinden, die in der Inntalfurche an die Bahn angeschlossen sind und jene die aufgrund ihrer geografischen Lage keinen Bahnanschluss haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nightliner sind oft teuer, nicht zuletzt, weil für wenige Fahrgäste ein großer Aufwand betrieben werden muss und in der Nacht meist zusätzlich eine Security erforderlich ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Außerdem verkehren Züge und Bahnen in Seitentäler mit bestehender Schieneninfrastruktur – wie etwa Zillertalbahn oder Stubaitalbahn – großteils nicht in der Nacht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Lösung </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir JUNOS-Tirol setzen uns dafür ein das benachteiligte Gemeinden nicht allein die Kosten für ÖPNV-Angebote zu später Stunde stemmen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zum einen soll es einen Finanzausgleich geben, dass jene Gemeinden die direkt an einer Bahnstrecke liegen, entsprechend privilegiert sind, in einen Topf einzahlen, der dann benachteiligten Gemeinden zweckgebunden zu Gute kommt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darüber hinaus sollen auch die Fahrgäste einen fairen Beitrag zur Nachtmobilität beitragen. Die Mehrkosten, die durch eine Realisierung eines attraktiven Nachtangebots entstehen, lassen sich nicht durch das KlimaTicket Tirol allein decken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dort, wo bereits eine Schieneninfrastruktur besteht, diese jedoch nicht für Nachtverkehr genutzt wird, soll der Bahnverkehr künftig auch in die Nacht ausgedehnt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ähnlich dem Vorarlberger Modell setzen wir uns für eine Nachtticketpauschale von 5€ zusätzlich zum KlimaTicket Tirol ein, welche für die höheren Kosten von Nightlinerbussen oder auch Sammeltaxis on Demand aufkommt.1</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dadurch gewährleisten wir, dass dieses Modell sich auch teilweise selbst finanziert, und auch für Unternehmen attraktiv ist, die diese Dienste fahren wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zusätzlich setzen wir uns für eine effiziente Allokation dieser Mittel ein. Es braucht nicht für jedes Dorf einen Nightliner. Sammeltaxis on Demand sind günstiger und fahren und wenn die Nachfrage auch tatsächlich besteht.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 13:11:53 +0000</pubDate>
                    </item></channel></rss>