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            <title>Landeskongress Tirol: Anträge</title>
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                <title>Landeskongress Tirol: Anträge</title>
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                        <title>A6NEU: Nachmittagsbetreuung</title>
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                        <author>Landeskongress (mehrheitlich) (beschlossen am: 15.06.2024)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landeskongress von JUNOS-Tirol möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Aktuelle Situation</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vor allem in kleineren Gemeinden herrscht in Tirol nach wie vor ein Mangel an Angeboten für die Nachmittagsbetreuung von Schulkindern.  Die Erwerbstätigkeit der Eltern wird dadurch eingeschränkt, da die Betreuungszeiten oftmals nicht mit einer Vollzeitanstellung oder Selbstständigkeit vereinbar sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Unsere Vision</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir halten es für notwendig, in ganz Tirol für eine qualitativ hochwertige Nachmittagsbetreuung für Volksschulkinder zu sorgen. Diese Aufgabe sollen nach Möglichkeit private Anbieter übernehmen. Um im ersten Schritt das bestehende Angebot auch Familien in Orten ohne Kinderbetreuungsstätte zugänglich zu machen, fordern wir konkret:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Gemeinden sollen dazu verpflichtet sein, den Transport der betroffenen Schulkinder zur nächstgelegenen Kinderbetreuungsstätte zu organisieren. Die notwendigen finanziellen Mittel soll das Land Tirol zur Verfügung stellen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Sollte sich eine Mehrheit der betroffenen Eltern für eine andere Kinderbetreuungsstätte aussprechen, für welche die zusätzliche Fahrtzeit vom Schulort nicht länger als 15 Minuten beträgt, so ist ein Transport zu dieser zu organisieren.</p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 16:11:50 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11NEU: Please don’t stop the music – Eine Lösung für die Tiroler Musikszene</title>
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                        <author>Landeskongress (mehrheitlich) (beschlossen am: 15.06.2024)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landeskongress von JUNOS-Tirol möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Tirol werden Musiker leider nicht ausreichend unterstützt. Außer man ist Mitglied in einer der über 300 Musikkapellen<sup>[1]</sup>, die man überall in Tirol findet. Diese Vereine stellen oft die notwendigen Instrumente zur Verfügung und der Mitgliedsbeitrag ist meist gering. Die Blasmusikkapelle Jenbach wirbt beispielsweise sogar damit, dass nach drei Jahren aktiver Mitgliedschaft die gesamten Kosten des Musikschulunterrichts von der Marktgemeinde Jenbach zurückerstattet werden<sup>[2]</sup> – das sind etwa 1800 Euro für drei Jahre Instrumentalunterricht in der Musikschule!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Entscheidet man sich allerdings für ein Musikinstrument, das keinen Nutzen in der Musikkapelle findet, kann das Hobby ganz schön teuer werden. Je nach Instrument muss man bei Neuanschaffung schon tief in die Tasche greifen. Während man eine Blockflöte schon für unter 100€ bekommt, zahlt man für eine Geige gerne mal 1000€ oder mehr. Der Semesterbeitrag beläuft sich auf 200-300€ und sollte man sich dazu entscheiden, eine Band zu gründen, kommen noch Proberaumkosten (ca. 150€ im Monat) und weitere Anschaffungen, wie Mischpult und Anlage dazu. Nach einem kreativen Prozess entstehen Songs, die aber zuerst aufgenommen werden müssen, damit diese an ein breites Publikum kommen. Spätestens ab diesem Punkt, steigen die meisten Hobbymusiker aus, denn beim Besuch im Tonstudio sind mit Kosten im mittleren vierstelligen Bereich rechnen. Wir sind der Meinung: Kunst schaffen ist in Tirol ein Luxus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei ist die Nachfrage nach musikalischer Bildung immens: Insgesamt gibt es bereits 30 Landesmusikschulen in Tirol<sup>[3]</sup> und dennoch gibt es in allen Tiroler Musikschulen Wartelisten und teils schwierige Aufnahmeverfahren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Musikalische Bildung fördert nicht nur die motorischen und koordinativen Fähigkeiten, zahlreiche Studien zeigen auch Verbesserungen im Gehirn in allen Altersgruppen.<sup>[4,5]</sup> Daher ist es umso wichtiger, dass es in Tirol genug Angebote gibt, die Jung und Alt kostengünstig nutzen können. Da der Bau neuer Musikschulen keine realistische Lösung ist, könnte ein alternatives Konzept helfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Skillsharing als Lösung</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Idee ist eine Tirolweite Skillsharing Plattform: Das Land Tirol fungiert dabei als Vermittler zwischen Musiker und Musikinteressierten. Musiker geben Musikinteressierten in ihrem Proberaum Unterricht und werden dafür vom Land Tirol bei der Proberaummiete oder anderen Musikalischen Projekten finanziell entlastet. Musikinteressierte haben die Möglichkeit, ohne Zwang Musikinstrumente auszuprobieren, ohne gleich eines kaufen zu müssen. Oft muss man ein Instrument mehrere Monate spielen, um herauszufinden, ob es zu einem passt. Man kann sich dadurch an einen Musiker wenden, der an diesem Programm teilnimmt und ein paar Stunden Unterricht nehmen. Wenn einem das Instrument gefällt und man die finanziellen Mittel hat, kann man sich dann immer noch in der Musikschule für professionellen Unterricht anmelden. Alle Altersgruppen bekommen die Möglichkeit, ein Instrument auszuprobieren und die Basics zu lernen, ohne gleich auf einen Platz in der Musikschule angewiesen zu sein. Dadurch werden die Musikschulen entlastet, musikalische Bildung für alle ermöglicht und lokale Musiker gefördert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In folgenden Punkten lässt sich unsere Forderung nach einer Tirolweiten Skillsharing Plattform zusammenfassen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Schaffung einer Tirolweiten Skillsharing-Plattform </strong><ul><li>Einrichtung und Betrieb einer vom Land Tirol initiierten Plattform, die als Vermittler zwischen Musikern und Musikinteressierten fungiert.</li><li>Sicherstellung der Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit der Plattform für alle Altersgruppen.</li><li>Ergänzung der bestehenden Musikschulangebote durch niederschwellige Zugangsmöglichkeiten zu musikalischer Bildung.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Qualitätssicherung und Missbrauchsprävention </strong><ul><li>Einführung einer Anmeldepflicht über ID Austria und Vorlage eines einwandfreien Leumundszeugnisses für alle Plattformteilnehmer.</li><li>Implementierung eines Bewertungssystems für Musiker und Musikinteressierte zur Sicherstellung der Unterrichtsqualität.</li><li>Zufällige Zuteilung der Musikinteressierten zu den Musikern nach Skillstufen zur Vermeidung von Bevorzugungen und Missbrauch.</li><li>Beschränkung der Stundenanzahl, die in derselben Kombination aus Musiker und Musikinteressiertem abgehalten werden kann.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Konsequenzen bei Nichterscheinen und Missbrauch </strong><ul><li>Einführung eines Verwarnsystems für Nichterscheinen zu vereinbarten Treffen.</li><li>Blockierung auf der Plattform bei wiederholtem Nichterscheinen oder Missbrauch des Systems.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Finanzierung und Nachhaltigkeit der Plattform </strong><ul><li>Einführung einer geringen Vermittlungsgebühr für Musikinteressierte, die bei Zustandekommen eines Treffens erhoben wird, um den Betrieb der Plattform zu finanzieren und ihre Nachhaltigkeit zu gewährleisten.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Entlastung lokaler Musiker und Musikprojekte </strong><ul><li>Finanzielle Entlastung bei der Proberaummiete und anderen musikalischen Projekten für Musiker, die am Skillsharing-Programm teilnehmen.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Förderung der musikalischen Bildung für alle Altersgruppen </strong><ul><li>Sicherstellung, dass sowohl junge als auch ältere Musikinteressierte Zugang zu musikalischer Bildung und dem Ausprobieren von Instrumenten erhalten.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Öffentlichkeitsarbeit und Sensibilisierung </strong><ul><li>Durchführung von Kampagnen und Informationsveranstaltungen, um das Skillsharing-Programm bekannt zu machen und die Vorteile der musikalischen Bildung zu kommunizieren.</li><li>Förderung der Zusammenarbeit zwischen Musikschulen, lokalen Musikern und Gemeinden zur Unterstützung des Programms.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Quellen:<br>
[1] <a href="https://www.tirol.at/reisefuehrer/kultur-leben/kulturgeschehen/volks-und-blasmusik">https://www.tirol.at/reisefuehrer/kultur-leben/kulturgeschehen/volks-und-blasmusik</a><br>
[2] <a href="https://www.musikkapelle-jenbach.tirol/mitgliedschaft/">https://www.musikkapelle-jenbach.tirol/mitgliedschaft/</a><br>
[3] <a href="https://www.tmsw.at/index.php?id=149">https://www.tmsw.at/index.php?id=149</a><br>
[4] <a href="https://doi.org/10.31234/osf.io/4bm8v">https://doi.org/10.31234/osf.io/4bm8v </a><br>
[5] <a href="https://doi.org/10.1080/13607863.2017.1328481">https://doi.org/10.1080/13607863.2017.1328481 </a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Quellen Proberäume:<br>
[6] <a href="https://www.parkin.at/">https://www.parkin.at/</a><br>
[7] <a href="https://workstation.or.at/proberaeume">https://workstation.or.at/proberaeume</a></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 16:07:52 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A14NEU: Creative Spaces: Wo Kreativität keine Grenzen kennt.</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/Creative_Spaces_Wo_Kreativitaet_keine_Grenzen_kennt_-65237</link>
                        <author>Landeskongress (mehrheitlich) (beschlossen am: 15.06.2024)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landeskongress von JUNOS-Tirol möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Creative Spaces sind multifunktionale Einrichtungen, die Künstlern, Musikern und allen kreativen Köpfen Raum und Infrastruktur bieten, um ihre Ideen in die Tat umzusetzen. Die Räume sind so gestaltet, dass sie eine kreative Entfaltung ermöglichen, indem sie Zugang zu verschiedenen Ressourcen und Gemeinschaftsangeboten bieten. Dabei ist es egal, ob man schon professioneller Künstler ist, oder sich einfach gerne in einem Handwerk ausprobieren möchte: Die Räume stehen für alle offen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vorzeige Projekte, wie die Bibliothek in Helsinki<sup>[1]</sup> stellen ein breites Repertoire an Musikinstrumenten, Werkzeugen, Maschinen und Materialien zur Verfügung, das vor Ort genutzt werden kann, damit wirklich jeder auf seine Kosten kommt: Musikbegeisterte können sich in professionell ausgestatteten Proberäumen musikalisch entfalten und kreativ austoben. Wenn eine Idee entsteht, bieten Tonstudios den Musikern vor Ort die Möglichkeit, ihre Musik weiterzuentwickeln und aufzunehmen. Ist man eher handwerklich begabt, bietet die Bibliothek Zugang zu spezialisierten Werkstätten, in denen man mit verschiedenen Materialien und Techniken arbeiten kann. Auch für Fotografie und Film gibt es Platz: Fotostudios und Produktionsräume ermöglichen Fotografen und Filmemachern professionelle Projekte zu realisieren. Durch die Organisation von Workshops und Events zu verschiedenen Themen können Teilnehmer voneinander lernen und sich gegenseitig inspirieren. Solche Veranstaltungen schaffen eine lebendige und unterstützende Gemeinschaft, die Kunst und Kultur fördert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit die kreative Arbeit auch eine Bühne bekommt, werden in Helsinki regelmäßig Aufführungen, Ausstellungen und Community-Events organisiert, die in den Veranstaltungsräumen der Bibliothek stattfinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Creative Spaces in Tirol</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es gibt bereits vereinzelnd Werkstätten in Tirol, in welchen man seine Projekte realisieren kann<sup>[2]</sup>. Da solche Vereine meist keine finanzielle Unterstützung vom Land Tirol bekommen, sind die Öffnungszeiten sehr beschränkt. Der Verein Werkstatt Couch bietet beispielsweise jeden Mittwoch 18-22 Uhr und jeden Samstag von 12-18 Uhr einen offenen Werkraum. Der letzte Samstag im Monat ist immer speziell für Familien ausgeschrieben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch bei den Räumen für Musikschaffende gibt es noch Verbesserungspotenzial. Die Musikschulen sind bis zum letzten Platz belegt, und einen geeigneten Proberaum zu finden, ist bereits eine Kunst für sich. Praktisch gibt es nur zwei realistische Wege, um an einen bezahlbaren Proberaum zu kommen: Entweder ist man gut in der Musikszene vernetzt und kennt jemanden, der einen kennt, oder man hat genügend finanzielle Mittel, um sich im eigenen Keller oder Haus einen Proberaum einzurichten. Dabei muss man jedoch bedenken, dass die meisten Nachbarn darüber wenig erfreut sind. Zwar gibt es vereinzelnd Vereine<sup>[3]</sup>, die Proberäume anbieten. Diese können aber nur monatlich gemietet werden und bietet keinen Raum für ein unverbindliches Musizieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Raum für lokale Künstler und Veranstaltungen</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Creative Spaces bieten auch Raum für Vereine wie z.B. dem Dachziegelflow, welcher in Innsbruck Open Mics und andere kleinere Veranstaltungen organisieren, um Kunst präsentieren zu können. Dies ist einer der wenigen Möglichkeiten, lokalen Künstlern eine Bühne zu bieten und ihre Werke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Sie tragen dazu bei, das kulturelle Leben in Tirol zu bereichern und die Vielfalt der lokalen Kunstszene zu fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Nachhaltige Finanzierung</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die notwendige Finanzierung für die erstmalige Gründung und den Aufbau eines neuen Creative Spaces kann vom Land Tirol hauptsächlich, nach vorliegen vielversprechender Projektpläne, gefördert werden. Ergänzt werden sollte dies durch angemessene Mitgliedsbeiträge, die eine nachhaltige Nutzung der Einrichtungen ermöglichen. Geld- und Sachspenden, wie beispielsweise Equipment von aufgelösten Bands oder nicht mehr benötigtes Material, tragen zusätzlich zur Finanzierung und Ausstattung der Räume bei. Zusätzlich sollte es möglichst niederschwellig für Unternehmen sein Creatives Spaces zu unterstützen und mit ihnen zu kooperieren. Das Land Tirol soll herausragende Talente förden und unterstützen, sollte aber längerfristig nicht der Hauptfinanzier von Creative Spaces sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Creative Spaces umsetzen!</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es gibt noch viel ungenutztes Potenzial in Tirol, was Raum für Kreative Köpfe anbelangt. Creative Spaces, wie sie in Helsinki bereits Realität sind, können dabei Abhilfe schaffen – und diese Realität wollen wir auch für Tirol! Wir JUNOS-Tirol setzen uns deswegen für die Schaffung von solchen Creative Spaces in Tirol, nach dem Beispiel in Helsinki<sup>[1]</sup>, ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Quellen:<br>
[1] <a href="https://oodihelsinki.fi/en/">https://oodihelsinki.fi/en/</a><br>
[2] <a href="https://www.werkstattcouch.at/">https://www.werkstattcouch.at/</a><br>
[3] <a href="https://workstation.or.at/">https://workstation.or.at/</a></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 15:00:44 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2NEU: InterRegio Verlängerung nach Innsbruck </title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/InterRegio_Verlaengerung_nach_Innsbruck_-28673</link>
                        <author>Landeskongress (einstimmig) (beschlossen am: 15.06.2024)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landeskongress von JUNOS-Tirol möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Aktuelles Problem</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um mit dem Zug von St. Johann in Tirol, der bevölkerungsreichten Gemeinde im Bezirk Kitzbühel, nach Innsbruck zu kommen muss man entweder für fast zwei Stunden mit der S8 fahren oder man steigt bestenfalls in Wörgl in einen schnelleren Zug um und braucht dann aber immer noch mindestens eine Stunde und 15 Minuten. Hier sind aber die Umsteigezeiten so eng getaktet, dass oft der Anschlusszug nicht erreicht werden kann. Diese langen Fahrten und großen Reisestrapazen sind für Pendler und Studierende nicht zumutbar und verbrauchen unnötig viel Zeit auf dem Weg zur Arbeit oder zum Studium.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Lösung</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daher fordern wir eine zuverlässige City Jet Verbindung zwischen St. Johann und Innsbruck, diese könnte bestmöglich durch eine Verlängerung des für 2025 geplanten InterRegio Konzeptes von Wörgl bis nach Innsbruck geschaffen werden. Somit gäbe es eine schnelle umstiegsfreie Lösung, ohne ein neues Konzept entwickeln zu müssen. Diese Verbindung ist aktuell im zwei Stundentakt von Graz nach Wörgl geplant und müsste nur um bis nach Innsbruck verlängert werden. Wenn der neue InterRegio Salzburg – Zell am See – Wörgl auch noch bis Innsbruck verlängert werden würde, könnte man eine schnelle und zuverlässige Verbindung im Ein-Stundentakt zwischen St. Johann und Wörgl schaffen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 14:50:11 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3NEU: Von der Haltestelle zum Halbleiter – die  Reise hin zu einem selbstfahrenden  ÖPNV</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/Von_der_Haltestelle_zum_Halbleiter__die__Reise_hin_zu_einem_selbstfah-316</link>
                        <author>Landeskongress (einstimmig) (beschlossen am: 15.06.2024)</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/Von_der_Haltestelle_zum_Halbleiter__die__Reise_hin_zu_einem_selbstfah-316</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landeskongress von JUNOS-Tirol möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Aktuelles Problem</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Immer öfter fallen Linienbusfahrten aufgrund von fehlendem Personal aus. Der geplante Nightliner zwischen Kufstein und Wörgl and dem acht Gemeinden aus dem Tiroler Unterland beteiligt waren, wird wegen Personalmangel vorerst nicht wie geplant umgesetzt. Durch das fehlende Angebot der Busbetreiber ist die Verkehrswende trotz der steigenden Nachfrage an öffentlichen Verkehrsmitteln nicht möglich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Lösung</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um den akuten Personalmangel im öffentlichen Busverkehr zu beheben, braucht es sowohl kurzfristige als auch langfristige Lösungsansätze.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kurzfristig ist es noch nicht möglich, dass öffentliche Verkehrsnetz mit selbstfahrenden Bussen auszustatten, deshalb muss im ersten Zug der Beruf Busfahrer wieder attraktiv gemacht werden. Dafür müssen einerseits die Arbeitszeiten besser getaktet werden, um lange unbezahlte Pausen für das Personal zu vermeiden und andererseits der Arbeitsplatz zum Beispiel durch Bezahlung und bessere Fortbildungsmöglichkeiten attraktiviert werden. Dies soll zukünftig auch bei Ausschreibungen eine höhere Gewichtung bekommen. Außerdem würde die Einführung eines Busführerscheins ab 18 eine neue Zielgruppe für den Beruf ansprechen. Des Weiteren ist in Zeiten des Fachkräftemangels auch die Personalverfügbarkeit am Arbeitsmarkt beschränkt und das Problem könnte durch gezieltes Werben bei Migranten entschärft werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Langfristig muss das Ziel sein den ÖPNV auf autonom fahrende Fahrzeuge umzustellen, um Personalkosten einzusparen, Ticketpreise zu verringen und einen zuverlässigen Betrieb zu jeder Tageszeit zu gewährleisten. Hierfür müssen einerseits bürokratische Hürden für selbstfahrende Fahrzeuge gelockert werden und andererseits die Entwicklung dieser Technologien vorangetrieben werden. Dazu sollen Modellversuche zu selbstfahrenden Bussen in Zusammenarbeit mit Universitäten gefördert werden, um somit einen möglichst schnellen Umstieg auf autonom fahrende öffentliche Verkehrsmittel zu gewährleisten.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 14:42:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A13NEU: Innsbruck und Freizeit – aber wo? </title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/Innsbruck_und_Freizeit__aber_wo_-5738</link>
                        <author>Landeskongress (einstimmig) (beschlossen am: 15.06.2024)</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/Innsbruck_und_Freizeit__aber_wo_-5738</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landeskongress von JUNOS-Tirol möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Status quo</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist Sonntag, die Sonne scheint samt wolkenlosen Himmel und 28°C im Schatten. Das perfekte Wetter, um die Zeit draußen zu verbringen und um ordentlich Sonne zu tanken. Da stellt sich gleich die Frage, was will man an so einem schönen Tag machen, wo will man Zeit verbringen? In Innsbruck fällt einem da gleich der Baggersee ein. Nur ist dieser an solchen Tagen immer überlaufen und man fühlt sich wie eine Sardine in der Büchse. Genau gleich überlaufen ist bspw. der Rapoldipark, mit dem Abstrich, dass man da eh nicht schwimmen gehen kann. Und dann wäre da noch der Inn und die Sill: Wasserreiche Flüsse, die doch perfekt wären, um sich etwas abzukühlen und die Sonne zu genießen. Aber dort gibt es in Innsbruck fast keine Möglichkeiten, zu den Flüssen zu kommen. Zumindest keine Möglichkeiten für die breite Masse. Dann könnte man natürlich auch noch eine Eisdiele aufsuchen. In Innsbruck gibt es gute und viele Eisdielen, aber alle sind irgendwie von Betonwüsten umgeben. Man denke nur mal an die Innenstadt, genauer Maria-Theresien-Straße oder auch an die Amraser-Straße. An heißen Sommertagen natürlich auch nicht der ideale Ort zum Verweilen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Liste mit möglichen Aktivitäten könnten wir jetzt noch ewig weiterführen und mit annähernder Sicherheit, fällt uns zu jeder Aktivität auch noch ein Knackpunkt ein, der die Aktivität doch nicht so ideal macht. Doch warum schreiben wir diese Zeilen?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Ein Innsbruck, dass zum Verweilen einlädt</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unserer Meinung nach gibt es bereits viele Orte, an denen sich Innsbrucker und Innsbruckerinnen und auch vor allem junge Menschen gerne aufhalten. Doch anstatt diese attraktiv zu machen, hat man sie vor allem in den letzten 20 Jahren immer unattraktiver gemacht. Man denke an den Landhausplatz, die Maria-Theresien-Straße, der Marktplatz oder auch an den GEIWI Platz: Das sind reine Betonwüsten welche keinerlei Aufenthaltsqualität, vor allem bei brütender Hitze, bieten. Dann gibt es noch den Inn und die Sill, welche allerdings nur schwer zugänglich sind und die man unserer Ansicht nach unbedingt zugänglicher machen muss (Siehe Antrag Inn und Sill – einen Zugang ich will.<sup>[1]</sup>)! Und das auch eben da gelegene berühmte Sonnendeck, welches durch politisches Hick-Hack und Stillstand nicht mehr der Ort ist, welcher es einmal war – diesen Ort, das Sonnendeck, gilt es unbedingt wieder zu attraktivieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Man könnte so viel aus diesen Orten machen, sie nutzbar machen und einen so wichtigen Naherholungsraum für die gesamte Bevölkerung, vor allem auch für uns Junge, schaffen. Es liegt dabei einzig und allein an der Politik Prozesse und Mitbestimmungsmöglichkeiten zu etablieren, um kreative Ideen zu finden, um in weiterer Folge darauf aufbauend attraktive Naherholungsräume für alle zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Konkret haben wir folgende Vorschläge für die Attraktivierung von Innsbruck als Freizeit- und Naherholungsgebiet:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Den Inn und die Sill als Naherholungsgebiet nutzbar machen (Siehe Antrag Inn und Sill – einen Zugang ich will.<sup>[1]</sup>)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehr Schwimmflächen für die Bevölkerung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehr Grünflächen und Begrünung von bereits bestehenden Betonwüsten wie Landhausplatz, Marktplatz, Maria-Theresien-Straße oder auch der GEIWI Platz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehr Sitzgelegenheiten im Schatten und im Grünen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehr Konsumzwang freie Räume</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Sonnendeck wie früher – ohne Gitter!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dieser Antrag soll anhand des Beispiels Innsbruck zeigen, welchen Einfluss die Politik auf die Freizeitgestaltungmöglichkeiten der Bevölkerung hat. Unser Traum ist ein Tirol, dass für Jung und Alt die besten Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung bietet. Und wir sind der Meinung, dass wir das auch gemeinsam schaffen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Quellen:<br>
[1] <a href="https://junos.at/beschlusslagen/inn-und-sill-einen-zugang-ich-will/">https://junos.at/beschlusslagen/inn-und-sill-einen-zugang-ich-will/</a></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 14:31:53 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1NEU: Erweiterung Bike Sharing Kufstein in die umliegenden Gemeinden</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/Erweiterung_Bike_Sharing_Kufstein_in_die_umliegenden_Gemeinden-60119</link>
                        <author>Landeskongress (einstimmig) (beschlossen am: 15.06.2024)</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/Erweiterung_Bike_Sharing_Kufstein_in_die_umliegenden_Gemeinden-60119</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landeskongress von JUNOS-Tirol möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Aktuelles Problem</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es besteht zwar mittlerweile ein gut ausgebaute Bike Sharing Infrastruktur im Kufsteiner Stadtgebiet. Jedoch hat dies für die Bevölkerung in den umliegenden Gemeinden keinen Mehrwert. Sie haben nicht die Möglichkeit mit einem ausgeliehenen Fahrrad einen Ausflug in die Stadt zu machen und dass obwohl es in der Region mittlerweile sehr gut ausgebaute Radwege gibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Lösung</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch gemeindeübergreifenden Ausbau der Bike Sharing Infrastruktur in die umliegenden Gemeinden würde man der Bevölkerung die Möglichkeit geben, auch bei ansonsten schwacher öffentlichen Verkehrsanbindung, die letzte Meile zum und vom Bahnhof zu absolvieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hierbei wäre im ersten Schritt eine Erweiterung in die Untere Schranne nach Ebbs und Niederndorf, sowie nach Schwoich und Langkampfen angedacht. Dieses System soll in Zukunft modular und flexibel erweitert werden, damit sich weiter Gemeinden nahtlos an das Netz anbinden können. Wichtig ist uns auch der grenzübergreifende Infrastrukturausbau insbesondere nach Kiefersfelden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch die daraus resultierenden längeren Fahrtstrecken würde sich eine Angebotserweiterung um E-Bikes anbieten, damit auch diese Strecken problemlos absolviert werden können.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 14:04:56 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5NEU: Wiedereinführung des absoluten Gletscherschutzes</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/Wiedereinfuehrung_des_absoluten_Gletscherschutzes-60098</link>
                        <author>Landeskongress (einstimmig) (beschlossen am: 15.06.2024)</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/Wiedereinfuehrung_des_absoluten_Gletscherschutzes-60098</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landeskongress von JUNOS-Tirol möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Tiroler Gletscherskigebiete waren in den vergangenen Jahren sehr häufig im Mittelpunkt von kontroversen Diskussionen. Meistens ging es darum, ob und wie weit dort weitere Baumaßnahmen und Erweiterungsvorhaben realisiert werden dürfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das war nicht immer so, denn zwischen den Jahren 1991 und 2004 war im Tiroler Landesgesetz der „absolute Gletscherschutz“ festgeschrieben. Dieser beinhaltete unter anderem, dass keine Erweiterungen der bestehenden Skigebiete auf Gletscherflächen möglich sind. Im Jahr 2006 wurde von der Tiroler Landesregierung dann ein Raumordnungsprogramm beschlossen, dass Bereiche definiert, innerhalb welcher sich bestimmte Gletscherskigebiete noch erweitern dürfen.<sup>[1]</sup></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Aufweichung des Gletscherschutzes hat dazu geführt, dass es Vorhaben gab und gibt, solche Erweiterungen in den Gletscherskigebieten Kaunertal und Pitztal vorzunehmen. Problematisch an diesen Plänen ist, dass hierdurch bislang unerschlossene Gletscherbereiche bebaut werden, während der tatsächliche wirtschaftliche Nutzen fraglich ist. Hierzu kommt, dass die Tiroler Gletscher aktuell sehr stark schmelzen und sich bereits jetzt abzeichnet, dass viele von ihnen das 21. Jahrhundert nicht überstehen werden.<sup>[2] </sup>Verschiedenen Modellrechnungen zufolge werden die großen Gletscher noch etwas länger bestehen, wenngleich auch hier das Schwinden der Gletschermasse eine Vielzahl an weiteren Eingriffen erfordern wird, um diese Gebiete für den Skibetrieb zu sichern.<sup>[3]</sup></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern ein Ende der geplanten Skigebietserweiterungen auf Gletscherflächen und eine Wiedereinführung des absoluten Gletscherschutzes im Tiroler Naturschutzgesetz, um bauliche Maßnahmen zu vermeiden, die unserer Verantwortung gegenüber der Natur und zukünftigen Generationen keine Rechnung tragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Quellen:<br>
[1] <a href="https://www.tirol.gv.at/landesentwicklung/raumordnung/ueberoertliche-raumordnung-1/tourismus/gletscherschutzprogramm/">https://www.tirol.gv.at/landesentwicklung/raumordnung/ueberoertliche-raumordnung-1/tourismus/gletscherschutzprogramm/</a><br>
[2] <a href="https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/informationsportal-klimawandel/standpunkt/klimafolgen/gebirgsgletscher/zukunft">https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/informationsportal-klimawandel/standpunkt/klimafolgen/gebirgsgletscher/zukunft</a><br>
[3] <a href="https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/34258/62/20141919.pdf">https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/34258/62/20141919.pdf</a></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 13:29:05 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4NEU: Bahnbrechend - das Oberland hat Besseres verdient als 80 km/h Eingleisigkeit!</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/Bahnbrechend_-_das_Oberland_hat_Besseres_verdient_als_80_km-h_Eingleis-2020</link>
                        <author>Landeskongress (einstimmig) (beschlossen am: 15.06.2024)</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/Bahnbrechend_-_das_Oberland_hat_Besseres_verdient_als_80_km-h_Eingleis-2020</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landeskongress von JUNOS-Tirol möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Aktuelles Problem</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Während der RailJet durchs Unterland mit 220 km/h fährt, wartet der REX nach LandeckZams wieder im Bahnhof Ötztal auf den entgegenkommenden Zug, weil die Strecke eingleisig ist. Da der entgegenkommende Zug verspätet ist, baut auch der Zug nach Landeck Verspätung auf. Sieht so attraktiver Nahverkehr im 21. Jahrhundert aus? Sicher nicht! Auch im Rahmenplan der ÖBB fehlt vom zweigleisigen Ausbau jede Spur<sup>[1]</sup>. Wir JUNOS-Tirol sind der Überzeugung, das Oberland darf nicht auf der Strecke bleiben und deshalb fordern wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><br>
Unser Lösungspaket</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1. Selektiver zweigleisiger Ausbau nach Landeck</strong><br>
Aufgrund der anspruchsvollen Topographie im Tiroler Oberland ist ein durchgängigerzweigleisiger Ausbau extrem kostenintensiv und schwer umzusetzen. Zahlreiche Tunnellösungen mit notwendigen großen Trassenverlegungen und folglich einem langenBauhorizont wären die Konsequenzen. Große notwendige Trassenverlegungen hätten auch die Folge, dass die Strecke mit Bahnhöfen zukünftig weit von den Dörfern entfernt verlaufen würde, was die Attraktivität, den Zug zu nutzen, für die lokale Bevölkerung mindert. Zudem gestalten wirtschaftlich schwer zu vertretend hohe Kosten den durchgängigen zweigleisigen Ausbau als weniger zielführend als ein selektiver Ausbau. Zweigleisig und beschleunigt ist die Strecke dort dann, wo es leicht umsetzbar ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2. Parklust statt Parkfrust</strong><br>
Verzweifelt suchen die Pendler und Pendlerinnen an Bahnhöfen wie Ötztal in der Früh einen Parkplatz. Wer zu spät parkt, hat Pech gehabt oder parkt irgendwie in der Straße an einem nicht ausgewiesenen Parkplatz, was eine Gefahr für die Verkehrssicherheit darstellt und auch Frust für andere mitbringt. Wir JUNOS-Tirol setzen uns dafür ein, dass große Bahnhöfe im Oberland wie Ötztal, Imst-Pitztal oder Landeck-Zams moderne Park and Ride Anlagen bekommen, um mehr Parkplätze bereitzustellen. Finanziert werden sollen diese durch Land, Bahn, Gemeinde sowie den Benutzer und Benutzerinnen des Parkplatzes. Klimaticket Besitzer und Besitzerinnen sollen von einem besonders attraktiven Angebot mit vertretbaren Kosten profitieren, sodass Park and Ride weiterhin attraktiv bleibt und nicht zur Kostenfalle wird. Zudem setzen wir uns dafür ein, dass der öffentliche Zubringerverkehr zu den Bahnhöfen im Oberland verbessert wird und es allgemein attraktiver wird, seinen eigenen PKW ganz stehen zu lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3. Barrierefreiheit für Schönwies und Ötztal</strong><br>
Bahnsteige, die kaum als solche erkennbar sind und die Durchsage: “Achten Sie beim Aussteigen auf den Niveauunterschied zwischen Bahnsteig und Tür.” Das ist etwas, was Schönwieserinnen und Schönwieser nur zu gut kennen. Während Roppen und Imsterberg modernisiert wurden, ist der Bahnsteig in Schönwies noch weit entfernt von 55 cm und<br>
Barrierefreiheit. Auch wenn man als Rollstuhlfahrer oder Rollstuhlfahrerin die Barrierefreiheit des Bahnhofs Ötztals vorab sicherheitshalber recherchiert, heißt es “Zugang zum Bahnsteig nur mit Hilfestellung oder Elektrorollstuhl möglich (steile und lange Auffahrt); Die Rampe beim Zugang zum Schalterraum ist auch nur erschwert machbar.”<sup>[2]</sup><br>
Vor allem einem zentralen Umsteigeknoten ins Ötztal für Touristen und Einheimische und einem Bahnhof wo, zu Zeiten des Schienenersatzverkehrs alle Fahrgäste sämtlicher RailJets passieren müssen, ist das nicht würdig. Deshalb JUNOS Tirol setzen uns für einen barrierefreien und zeitgerechten ÖPNV ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4. REX Halbstundentakt bis nach Landeck</strong><br>
Während im Unterland ab Fahrplanwechsel 2024 der REX halbstündlich, bis Wörgl fährt, merkt das Oberland noch nichts von einer Angebotsoffensive. Ab Fahrplanwechsel 2025 sollen die REX dann auch halbstündlich bis Ötztal fahren. Das Oberland geht allerdings nicht nur bis Ötztal! Wir JUNOS-Tirol setzen uns dafür ein, dass auch das Oberland einen Halbstundentakt beim REX bis Landeck bekommt. Durch den selektiven zweigleisigen Ausbau der Strecke würden infrastrukturtechnisch auch mehr Kapazitäten dafür zur Verfügung stehen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Quellen:<br>
[1] <a href="https://www.lok-report.de/news/europa/item/36596-oesterreich-ausbauplan-oebb-rahmenplan-2023-2028-veroeffentlicht.html">https://www.lok-report.de/news/europa/item/36596-oesterreich-ausbauplan-oebb-rahmenplan-2023-2028-veroeffentlicht.html</a><br>
[2] <a href="https://www.oetztal.com/de/winter/urlaubsregion-und-anreise/das-oetztal-im-rollstuhl-erleben.html#:~:text=Mit%20der%20Bahn%20-%20%C3%96tztal%20Bahnhof%3A&amp;text=Achtung%3A%20Z">https://www.oetztal.com/de/winter/urlaubsregion-und-anreise/das-oetztal-im-rollstuhl-erleben.html#:~:text=Mit%20der%20Bahn%20%2D%20%C3%96tztal%20Bahnhof%3A&amp;text=Acht-ung%3A%20Z</a></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 13:20:55 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9NEU: Liberalisierung des Taximarktes </title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/Liberalisierung_des_Taximarktes_-57556</link>
                        <author>Landeskongress (einstimmig) (Landeskongress (einstimmig))</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/Liberalisierung_des_Taximarktes_-57556</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landeskongress von JUNOS-Tirol möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Taximarkt ist stark reguliert. Wie viel eine Fahrt von A nach B in Innsbruck kostet, entscheidet nicht der Markt, sondern ein staatlich festgelegter Taxitarif, welcher von der Landesregierung festgelegt wird. Egal ob zu Nachfragenspitzeals auch in weniger gefragten Zeiten, egal wie hoch die Kosten des Anbieters sind, zahle ich für ein Taxi in einer Tarifzone immer gleich viel. Wenn ein Unternehmen die Möglichkeit hätte, kosteneffizienter zu sein, seine Dienstleistungen zu einem Preis unterhalb des Tarifs gar anzubieten, wird es bestraft<sup>[1]</sup>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch neue innovative Wettbewerber wie UBER können durch die geltenden Regularien ihr volles Potenzial nicht entfalten und Wettbewerb wird gebremst<sup>[2]</sup>. So agiert UBER in Innsbruck lediglich als Taxivermittler und nicht als Anbieter.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir JUNOS-Tirol fordern die Liberalisierung des Taximarktes:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Der Markt regelt den Preis</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jeder Anbieter soll selbst darüber entscheiden, wie viel er für seine Dienstleistung verlangt und nicht der Staat. Der Kunde hat die Auswahl darüber, welcher Anbieter für ihn am attraktivsten ist hinsichtlich des Preises und des Dienstleistungsangebots.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dadurch entsteht der Vorteil, dass Preise für den Konsumenten sinken vor allem in nachfrageschwache Zeiten und Taxis folglich auch besser ausgelastet werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Verminderung von Markteintrittsbarrieren</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neue Mitbewerber sollen nicht durch Markteintrittsbarrieren eingeschränkt werden. Wettbewerb beflügelt den Markt und so bringen innovative Konzepte durch neue Marktteilnehmer wie beispielsweise durch UBER mit ihrer UBER App mehr Preistransparenz für den Kunden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wer fährt mich? Wie ist dieser Fahrer, dieses Unternehmen bewertet und vor allem wie viel kostet die Strecke von A nach B? Wenn der Kunde mehr Informationen besitzt, so wird er für sich bessere Entscheidungen treffen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Quellen:<br>
[1] <a href="https://taxi-times.com/uber-in-innsbruck-bisher-wenig-beachtet/">https://taxi-times.com/uber-in-innsbruck-bisher-wenig-beachtet/</a><br>
[2] <a href="https://www.parlament.gv.at/dokument/XXVII/NRSITZ/64/A_-_20_40_46_00230345.html">https://www.parlament.gv.at/dokument/XXVII/NRSITZ/64/A_-_20_40_46_00230345.html</a></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 13:14:42 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A15NEU: Big Brother is watching you?! </title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/Big_Brother_is_watching_you_-16871</link>
                        <author>Landeskongress (einstimmig) (beschlossen am: 15.06.2024)</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/Big_Brother_is_watching_you_-16871</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landeskongress von JUNOS-Tirol möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Aktuelle Situation: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Immer öfter hört man in Tirol von Projekten, bei welchen Videoüberwachung im öffentlichen Raum unter dem Deckmantel sicherheitstechnischer Argumente eingesetzt wird. Beispielsweise wurden zu Beginn des Jahres in Wörgl Kameras installiert – die jedoch bereits kurz darauf aufgrund eines Bescheides der Datenschutzbehörde wieder deaktiviert werden mussten. (Stand 05.06.2024)<sup><a href="#_ftn1">[1]</a></sup><br>
Für uns ist klar, dass Kameras nicht mehr Sicherheit bedeuten. So hat unter anderem eine Studie zu Videoüberwachung in der Berliner U-Bahn aufgezeigt, dass es durch die Anbringung von Videokameras zu keiner Verringerung der Kriminalität kam.<sup><a href="#_ftn2">[2]</a></sup></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Vision ist eine Gesellschaft, die ihre Bürger nicht unter Generalverdacht stellt, liberale Grundsätze wie Privatsphäre schützt und im Sinne der Kriminalitätsbekämpfung an der Wurzel des Problems ansetzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir JUNOS – Junge liberale NEOS Tirol fordern daher: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die schärfste Verurteilung von Videoüberwachung im öffentlichen Raum und damit einhergehend die Ablehnung eines weiteren Ausbaus bzw. den Rückbau von Überwachungskameras im öffentlichen Raum.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Den Ausbau alternativer Sicherheitskonzepte, welche nicht auf den Einsatz von Überwachungstechnologien angewiesen sind. Als Beispiele genannt seien hier präventive Maßnahmen in Bildung und sonstigen sozialen Projekten, verstärkte Präsenz durch Sicherheitspersonal und Beleuchtung kriminalitätsbelasteter Orte bei Nacht ua.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Quellen:<br><a href="#_ftnref1">[1]</a><a href="https://www.tt.com/artikel/30883631/verstoss-gegen-datenschutz-behoerde-untersagt-stadtgemeinde-woergl-die-videoueberwachung">https://www.tt.com/artikel/30883631/verstoss-gegen-datenschutz-behoerde-untersagt-stadtgemeinde-woergl-die-videoueberwachung</a><br><a href="#_ftnref2">[2]</a><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/04_Evaluationsbericht-2.pdf">https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/04_Evaluationsbericht-2.pdf</a></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 13:09:04 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8NEU: Spenden-, Sponsoring- und Inseratenverbot von Landesunternehmen an parteinahe Organisationen </title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/Spenden-_Sponsoring-_und_Inseratenverbot_von_Landesunternehmen_an_par-56716</link>
                        <author>Landeskongress (einstimmig) (beschlossen am: 15.06.2024)</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/Spenden-_Sponsoring-_und_Inseratenverbot_von_Landesunternehmen_an_par-56716</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landeskongress von JUNOS-Tirol möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>„Wir regieren seit dem zweiten Weltkrieg dieses Land. […] Uns gehört die TIWAG, uns gehört die Wohnbauförderung, uns gehört die Hypobank.“<sup> [1] </sup>Dieser Satz, den der Tiroler ÖVP-Nationalratsabgeordnete Franz Hörl im Zuge des Landtagswahlkampfes 2022 bei einem Fernsehinterview sagte, spiegelt das problematische Machtverständnis der Tiroler Volkspartei glasklar wider. Was der VP-Abgeordnete damit wohl genau gemeint haben könnte, zeigt sich knapp zwei Jahre später in einer vom Tiroler Landesrechnungshof durchgeführten Prüfung, die Spenden, Sponsorings und Inserate seitens Unternehmen, die sich im Besitz des Land Tirols befinden aufdeckte. 99,8 % der im Zeitraum von 2008 und 2022 übertragenen Gelder in Summe von insgesamt 1,7 Mio Euro gingen an ÖVP-nahe Organisationen. <sup>[2] </sup>Diese Bereicherung empfinden wir als undemokratisch und unmoralisch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir junge liberale NEOS – JUNOS Tirol verurteilen die Parteipolitische Bereicherung an öffentlichen Unternehmen zutiefst und fordern umgehende Maßnahmen, um diese zu verbieten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Explizit fordern wir ein Verbot von Spenden, Sponsorings und Inseraten seitens Unternehmen im gänzlichen oder Teilbesitz des Land Tirols zu Gunsten von:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Parteien im Sinne des Parteiengesetzes</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Politische Vorfeldorganisationen im Sinne des Parteiengesetz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Fraktionen, die an Wahlen zur österreichischen Hochschüler:innenschaft kandidieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kandidat:innen für das Amt des Bürgermeisters oder Bundespräsidenten sowie Kandidat:innen für ein Mandat im Gemeinderat, Landtag, Nationalrat und das Europäische Parlament</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Organisationen, die aktiv Personen bei Wahlen in deren Wahlkampf unterstützen. (u.a. LSV-Wahlen und sämtliche Kammern)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Quellen:<br>
[1] <a href="https://www.puls24.at/news/politik/franz-hoerl-zu-tirol-wahl-uns-gehoert-tiwag-wohnbaufoerderung-und-hypobank/275960">https://www.puls24.at/news/politik/franz-hoerl-zu-tirol-wahl-uns-gehoert-tiwag-wohnbaufoerderung-und-hypobank/275960</a><br>
[2] <a href="https://www.tt.com/artikel/30880102/1-7-mio-euro-fuer-parteinahe-gruppen-bauernbund-zeitung-erhielt-groesstes-stueck-vom-kuchen?state=%7B%22loginEndpointFlags%22:%5B%5D%7D">1,7 Mio. Euro für parteinahe Gruppen: Bauernbund-Zeitung erhielt größtes Stück vom Kuchen | Tiroler Tageszeitung – Aktuelle Nachrichten auf tt.com</a></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 13:03:56 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10NEU: Nachtverkehr in Tirol</title>
                        <link>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/Nachtverkehr_in_Tirol-25158</link>
                        <author>Landeskongress (einstimmig) (beschlossen am: 15.06.2024)</author>
                        <guid>http://antragsschmiede.junos.at/web/lakotirol0624/Nachtverkehr_in_Tirol-25158</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landeskongress von JUNOS-Tirol möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Forcierung des Ausbaues von Nightlinern und potenziellen Alternativen in ganz Tirol</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Nachtverkehr in Tirol hat sich in der Vergangenheit mehr zum Negativen als zum Positiven entwickelt. Der Wegfall der Bahnhaltestelle in Langkampfen hat das nach Hause kommen für einige Jugendliche, die in diesem Bereich wohnen, sehr erschwert <sup>[1]</sup>. Noch dazu ist von den sieben im Raum Kufstein geplanten Nightlinerlinien bisher gerade einmal eine umgesetzt worden <sup>[2]</sup>. Auch im restlichen Bundesland sieht es, mit Ausnahme von Innsbruck, leider nicht besser aus. Die Landesregierung hat zwar erkannt, dass der Nachtverkehr (nicht zuletzt wegen den entstehenden Gefahren, wenn junge Menschen aufgrund fehlender Alternativen betrunken mit dem Auto fahren) von hoher Relevanz ist, umgesetzt konnte bisher aber leider recht wenig werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir JUNOS fordern daher eine Forcierung des Ausbaues des Nachtverkehrs, insbesondere durch die Erweiterung bestehender &amp; Schaffung neuer Nightlinerlinien, in ganz Tirol. Dort, wo aufgrund des Busfahrermangels keine Nightliner eingeführt werden können, sollen als Alternative zwischenzeitlich zumindest Kleinbusse fahren, die auch ohne Busführerschein gelenkt werden dürfen <sup>[3]</sup>. Zusätzliche fordern wir, dass in Kooperation mit privaten Taxiunternehmen nachts die “Sammeltaxis on Demand” ausgebaut werden, um zu garantieren, dass auch die letzte Meile für alle jungen Menschen zu bewältigen ist. Diese müssen nicht zwingend im Angebot der VVT-Tickets inkludiert, aber dennoch für Jugendliche leistbar sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Quellen:<br>
[1] <a href="https://tirol.orf.at/stories/3231769/">Aus für ÖBB-Haltestelle Langkampfen - tirol.ORF.at</a><br>
[2] <a href="https://k-mobil.eu/wp-content/uploads/2023/01/Endbericht_Studie_Nightliner_Unterland-1.pdf">k-mobil.eu/wp-content/uploads/2023/01/Endbericht_Studie_Nightliner_Unterland-1.pdf</a><br>
[3] <a href="https://junos.at/fehlende-nightliner-in-kufstein-junos-bringen-loesungsvorschlag/">Fehlende Nightliner in Kufstein: JUNOS bringen Lösungsvorschlag – JUNOS</a></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 12:55:52 +0000</pubDate>
                    </item></channel></rss>